zoolove unterstützt das Katzennetzwerk e.V. – und den Tierschutz auf dem Land

Unsere zooplus-eigene Charity-Marke „zoolove by zooplus“ steht ganz im Zeichen des Tierschutzes. 10 Prozent von jedem verkauften zoolove-Produkt gehen an eine von Ihnen gewählte gemeinnützige Tierschutzorganisation – in den Monaten August und September unterstützen Sie das „Katzennetzwerk e.V.„. Das Katzennetzwerk hilft, zu helfen – und das ist gerade in ländlichen Gegenden, in denen Tierschützer oft auf sich allein gestellt sind, wichtig. Katzennetzwerklerin Sabine Frieters berichtet von der erfolgreichen Zusammenarbeit des Katzennetzwerkes mit einer lokal arbeitenden Tierschützerin.

Das Katzennetzwerk e.V. unterstützt auch die Arbeit von allein arbeitenden Tierschützerin!
Das Katzennetzwerk e.V. unterstützt auch die Arbeit von allein arbeitenden Tierschützern!

„Im Juni letzten Jahres erhielt unsere Netzwerkerin Sabine Frieters einen Hilferuf aus der Familie“, berichtet das Katzennetzwerk e.V. „In der Nachbarschaft füttere eine Frau seit Jahren drei unkastrierte Streunerkatzen. Es gäbe auch immer wieder Jungtiere, die aber irgendwann weg wären. Besagte Frau würde nun wegziehen und niemanden finden, der sich kümmern möchte. Den übrigen Nachbarn seien die Streuner ohnehin ein Dorn im Auge und sie müssten weg.“ Da Frau Frieters nicht selbst vor Ort wohnt, suchte sie auf diversen Wegen Hilfe bei ortsansässigen Vereinen und Ämtern, bis sich über Umwege eine dort sehr engagierte Tierschützerin meldete und ihre Hilfe anbot. Los ging es: Die erwachsenen Tiere wurden nach und nach eingefangen, kastriert, medizinisch versorgt und wieder in ihr gewohntes Gebiet entlassen. In der Zwischenzeit konnte sie durch Gespräche mit den Anwohnern vor Ort erreichen, dass diese Tiere ihr „Zuhause“ behalten dürfen und dort auch weiterhin versorgt werden. Die halbwilden Katzen kannten schließlich nichts anderes als das Wohngebiet, in dem sie zum Teil ihr gesamtes Leben verbracht hatten… Zwei der vier Kitten kamen auf einer Pflegestelle des Katzennetzwerkes unter – „eines wurde leider überfahren, bevor es gerettet werden konnte und das letzte verschwand spurlos, wie so viele vor ihm.“ Im Laufe der Zeit stellte sich dann heraus, dass das älteste der erwachsenen Tiere leider schwer krank war und es ihm draußen sehr schlecht ging. Nach einigen Telefonaten konnte das Katzennetzwerk erreichen, dass Opi – so wurde der alte Herr in der Zwischenzeit getauft – einen wundervollen Platz auf einem Gnadenhof bekam. „Dort genießt er nun wohl behütet seine alten Tage“, freut sich Sabine Frieters. Ein weiteres Beispiel, wie wichtig die Kastration geschlechtsreifer, freilaufender Katzen ist… Leider gibt es bisher kein bundesweites Kastrationsgesetz, um Fälle wie diesen zu verhindern.

Tierschutz auf dem Land - eine wichtige und schwierige Aufgabe!
Tierschutz auf dem Land – eine wichtige und schwierige Aufgabe!

Doch damit nicht genug: „Besagte Tierschützerin, die sich bis dato immer alleine oder mit einer Freundin engagierte und keine guten Erfahrungen mit Vereinen gemacht hatte, war durch die enge Zusammenarbeit mit dem Katzennetzwerk so von dessen Arbeit überzeugt, dass sie Mitglied wurde und das Katzennetzwerk sich inzwischen einige Male durch die Bereitstellung von Pflegestellen bei ihr für die seinerzeitige Hilfe revanchieren konnte. Sie bekommt immer wieder Aufträge des örtlichen Veterinäramts, Streuner an Futterstellen einzufangen, kastrieren und medizinisch grundversorgen zu lassen und wieder auszusetzen.“ Zwar übernehme das Veterinäramt manchmal die aufkommenden Tierarztkosten. Oftmals sei es jedoch aufgrund von Krankheit oder Behinderung verantwortungslos, die betroffenen Tiere einfach wieder in ihr gewohntes Gebiet zu entlassen. „So bleiben immer wieder Tiere übrig, die privat beherbergt werden und mit viel Glück vermittelt werden“, berichtet Sabine Frieters.

Unterstützen Sie das Katzennetzwerk in den Monaten August und September 2015!
Unterstützen Sie das Katzennetzwerk in den Monaten August und September 2015!

Das Katzennetzwerk freut sich darum besonders, die Arbeit von bisher auf sich allein gestellten Tierschützern auch in abgelegenen Gebieten fördern zu können. Helfen auch Sie! Um das Katzennetzwerk e.V. zu unterstützen, kommen 10 Prozent von jedem im August und September verkauften zoolove-Produkt (abzüglich Mehrwertsteuer) dem Netzwerk und seiner Arbeit zugute. Schauen Sie sich darum gleich in unserem zoolove-Shop um! Weitere Informationen zur Aktion erhalten Sie auch auf unserer Facebook-Fanpage. Besuchen Sie auch die Vereinshomepage sowie die Facebook-Fanpage des Katzennetzwerks!

Vom 1. bis zum 21. September dürfen Sie zudem den Spendenempfänger der Monate Oktober/November 2015 wählen. Die drei zur Abstimmung stehenden Tierschutzvereine stellen wir Ihnen hier im zooplus-Blog vor. Verfolgen Sie die spannende Phase hier und auf unserer Fanpage bei Facebook! Tierheim Lippstadt e.V., der Tierschutzverein Bad Oldesloe e.V. oder der Tierschutzverein Stendal e.V. – welche Tierschutzorganisation ist Ihr Favorit? Stimmen Sie gleich hier ab!

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