Wenn Blindenhunde einmal Hilfe brauchen

MaxHelfen.de_PR_02Blindenführhunde erleichtern den Alltag sehbehinderter Menschen. Sie reagieren blitzschnell auf Hindernisse und Hürden des Alltags und sind nicht nur Augen zur Welt, sondern oft auch Seelenverwandter, Freund, Ansprechpartner und Familienmitglied. Doch was passiert, wenn Herrchen und Frauchen sich nicht mehr um die speziell ausgebildeten „Superhunde“ kümmern können?

Was viele nicht wissen: Blindenhunde werden altersbedingt „ersetzt“. Auch passiert es, dass ein Blinder stirbt und der Blindenhund zurückbleibt. Die Stiftung Deutsche Schule für Blindenführhunde sorgt nicht nur für die Spezialausbildung der Tiere, sondern fängt alte Hunde auch wieder auf, mit Futter, tierärztlicher Versorgung und einem neuen schönen Zuhause. Da diese ehrenamtliche Arbeit nicht von den Krankenkassen gedeckt wird, ist die Stiftung auf Hilfe angewiesen.

Unter www.maxhelfen.de gibt es weitere Informationen zu Vermittlungshunden, Hilfsmöglichkeiten und die Arbeit des Vereines. Denn auch Superhelden brauchen manchmal Hilfe…

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