Gemeinsam sportlich sein!

CanicrossDas ganze Jahr über sieht man Menschen joggen. Dieser Natursport kann perfekt mit der täglichen Gassi-Runde verbunden werden. Allerdings gibt es hierbei einige Dinge zu beachten, damit das das Joggen in freier Natur für Hund und Hundehalter ein wunderschönes Erlebnis wird.  Die passenden Hundesportartikel finden Sie natürlich in unserem Shop.

Warum der Hund zum Jogger wird

Der Hund ist ein ausgeprägtes Nasentier. Er will die Welt durch ihre Düfte erkunden und bleibt nicht selten an jedem Grashalm stehen. Natürlich ist er zugleich auch ein ausdauernder Läufer. Selbst Wölfe traben allerdings nur zum Erreichen weit entfernter Jagdgebiete kilometerweit im ausgedehnten Wolfstrab. Beim Joggen werden unserem Vierbeiner keine Jagdgebiete als lohnendes Ziel dargeboten. Warum sollte er also mitlaufen? Die Antwort ist einfach: Um bei seinem Herrn zu sein.

Viel Spaß mit der richtigen Leine

Um ein plötzliches Schnuppern hier und dort zu verhindern empfiehlt sich das Anleinen. Lassen Sie den Hund Tempogeber sein, denn lösen sollte er sich trotz Bewegung können. Man kann eine mittellange Hundeleine verwenden, die man locker in den schwingenden Händen hält. Ist der Hund folgsam und kann gut bei Fuß gehen, kann man es auch ohne Leine probieren. Achten Sie dann aber immer darauf, wo sich der Hund befindet.

Unser Tipp: Mit der Handsfree Joggingleine bleiben Ihre Hände frei. Die Leine kann mit dem verstellbaren Bauchgurt am Bauch befestigt werden. Ein in der Leine integrierter Expander mildert den Ruck, der bei einem unvermittelten Zug durch den Hund entstehen kann. Dank des speziellen Befestigungshakens mit patentiertem Wirbel wird ein lästiges Verdrehen der Leine verhindert und garantiert so eine entspannte Joggingrunde für Hund und Halter.

Immer langsam angehen lassen!

So wie Sie jetzt im Frühjahr erst einmal langsam mit dem Fitnesstraining beginnen, sollten Sie es auch Ihrem Hund gönnen. Hunde gehen für den Rudelführer durch dick und dünn, egal wie anstrengend es ist. Folge ist ein Kollaps in der folgenden Ruhephase. Lassen Sie es also langsam angehen und steigern Sie das Tempo und die Streckenlänge behutsam. Gehpausen zwischen den Joggingsequenzen sind für Sie beide empfehlenswert, um den Bewegungsapparat nicht zu sehr anzustrengen.

Mit weichem Untergrund läuft sich’s am Besten

Und bedenken Sie: Hunde haben keine Joggingschuhe! Sie laufen immer Barfuß. Ihre einzige wenn auch geringe Abfederung bieten die Fußballen. Vermeiden Sie deshalb beim Joggen längere Teerstrecken und wählen Sie lieber Wander- oder Feldwege bzw. Joggingparcours mit weichem Untergrund. Bevor Sie mit dem Joggen allerdings beginnen, ist ein Check-up des Hundes beim Tierarzt unumgänglich. Gibt er grünes Licht, dann kann’s losgehen. Also rein in die ersten warmen Sonnenstrahlen!

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