Außenfilter – die Saubermacher im Aquarium

Ein Außenfilter gehört für viele Aquarianer zur Standardausrüstung im eigenen Aquarium. Erfunden wurde diese Filterart von Gunther Eheim – der Ingenieur entwickelte vor über 40 Jahren den ersten EHEIM Aquarien-Saugfilter.

Diese Erfindung machte die Pflege von Zierfischen bedeutend einfacher, da durch die neuartigen Außenfilter die Wasserqualität besser konstant gehalten werden konnte. Zudem vereinfachten die Außenfilter die Aquaristik so weit, dass immer mehr Menschen das Hobby Aquaristik für sich entdeckten.

Das Grundprinzip eines Außenfilters ist dabei bis heute weitestgehend gleich geblieben:

  • Aussehen: Meistens ein „Topf mit Deckel“, unten ein Filterbehälter und als Deckel der Pumpenkopf. Die Formen reichen mittlerweile von rund über quadratisch bis hin zu oval.
  • Funktionsweise: Über eine Schlauchverbindung wird Wasser aus dem Aquarium angesaugt, durchläuft verschiedene Filterstufen und wird danach gesäubert ins Aquarium zurückgepumpt.
  • Filtermedien: Die Filterung erfolgt über mechanische und biologische Medien. Vereinfacht kann man sagen, dass die mechanischen Medien ähnlich wie ein Sieb fungieren und den Schmutz herausfiltern. Die biologischen Medien hingegen enthalten nützliche Bakterienstämme, welche das Wasser für die Bewohner des Aquariums „genießbar“ machen.

Natürlich gibt es heutzutage für jeden Geschmack den richtigen Außenfilter – vom klassischen Modell über energiesparende Varianten bis hin zu echten High-Tech Filtern mit USB-Anschluss.

 

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