Erziehung mit dem Clicker: Spiel, Spaß und Erziehung für alle Hunde

Waren Sie in Ihrer Kindheit auch fasziniert von so genannten Knallfröschen? Der Clicker ist ein ganz ähnliches Gerät, das Wirkungsprinzip gleich: Drückt man auf den Clicker, gibt dieser ein leisen Knack-Geräusch von sich.

Clickertraining – was ist das?

Das so genannte „Clickertraining“ wird seit Jahren in der Hundeschule, beim Pferdetraining und sogar auch bei Katzen und Kleintieren zur Erziehung oder zum Erlernen von Kunststücken angewandt. Das Prinzip: Jeder Klick entspricht einer Belohnung. Damit der Hund das Click-Signal wirklich als positives Signal versteht, muss er zunächst mit dem Geräusch vertraut gemacht werden und lernen, es als Alternative zum Leckerli zu begreifen.

Das erste Training mit dem Clicker

Sie benötigen zunächst einen Clicker, ein paar Leckerchen, sowie einen aufmerksamen Hund. Nun wird im ersten Schritt der Clicker betätigt und ein Leckerli gegeben. Das machen Sie so lange, bis der Hund den Click mit der Leckerligabe verbindet.

Beginnen Sie mit einer Übung, die Ihr Hund beherrscht – beispielsweise dem Sitz-Kommando. Geben Sie Ihrem Hund den Befehl und clickern Sie, sobald der Hund die Übung korrekt ausführt. Wichtig ist das optimale Timing!

Kunststücke & Co.

Nach und nach lassen sich auf diese Art und Weise sogar Kunststücke einstudieren – ganz nach Lust und Laune. Ein Tipp: Zwingen Sie Ihren Hund nie zu bestimmten Übungen und beenden Sie das Clickertraining, sobald die Aufmerksamkeit Ihres Hundes schwindet. Hat sich Ihr Vierbeiner erst einmal mit dem Clicker vertraut gemacht, können Sie ihn als ständigen Begleiter mitnehmen.

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