Ein Brief an den Weihnachtsmann

2013_12_Weihnachstspost_App_640x330_DEDas gesamte zooplus Team wünscht Ihnen, Ihren Tieren und Ihrer Familie eine wunderschöne Weihnachtszeit und ein erfolgreiches neues Jahr!
Stimmen Sie sich jetzt mit unserer Weihnachtsgeschichte auf die letzten Tage vor Weihnachten ein:

…der Wunschzettel geht nicht zum Nordpol sondern nach Himmelpfort.
Die Geschichte des Weihnachtsmannes in Himmelpfort reicht 29 Jahre zurück: Alles begann im Jahre 1984, als zwei Kinder aus Berlin und Sachsen ihre Wunschzettel an den Weihnachtsmann nach Himmelpfort schickten. Die Postmitarbeiterin wusste damals nicht, wohin sie die Briefe zustellen sollte, allerdings wollte sie diese auch nicht mit dem Vermerk „Empfänger unbekannt“ zurück senden. Und so beantwortete sie die beiden Briefe selbst.

So nahm alles seinen Lauf: Ab 1990 stieg die Anzahl der Briefe an den Weihnachtsmann in Himmelpfort stark an. Wöchentlich erreichten 1.000, manchmal sogar bis zu 2.000 Kinderbriefe den kleinen Ort Himmelpfort in Brandenburg. Die Postmitarbeiter konnten die vielen Briefe bald nicht mehr ohne Hilfe bearbeiten und so waren im Laufe der Zeit immer mehr Wichtel und Elfen bei der Beantwortung behilflich.
2012 erreichten bereits mehr als 292.000 Briefe, nicht nur aus Deutschland, sondern auch ca. 20.000 aus aller Welt, den Weihnachtsmann in Himmelpfort.

Nicht nur in Deutschland gibt es mittlerweile weitere „Christkind-“, „Weihnachts-“ oder auch „Himmelsbüros“ sondern überall auf der Welt. So bereiten sich jährlich auch St. Nikolaus im Saarland, Engelskirchen in Nordrhein-Westfalen oder Nikolausdorf, Himmelspforten und Himmelsthür in Niedersachsen auf eine Flut an Weihnachtspost vor. In Rovaniemi (Finnland) hat der Weihnachtsmann nicht nur sein eigenes Postamt, sondern gleich ein ganzes Weihnachtsmanndorf, das man besuchen und seinen Wunschzettel persönlich abgeben kann.

Die meisten Briefe, die die Weihnachtspostämter erreichen, stammen von Kindern und enthalten Wunschzettel für Weihnachtsgeschenke. Doch auch ganz andere Anliegen erreichen den Weihnachtsmann. So äußern viele Kinder immaterielle Wünsche, wie Frieden, Gesundheit, eine intakte Familie, Geborgenheit, besseren Schulleistungen, oder einfach nur weiße Weihnachten.
(https://www.deutschepost.de/de/w/weihnachtsmann-christkind/himmelpfort.html)

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