Agility – Spaß und Fitness mit den Hund

Interessierte Hundehalter kommen um das Schlagwort „Agility“ nicht herum. Diese neue Hundesportart scheint allgegenwärtig zu sein, wer sie nicht betreibt, schämt sich schon fast, seinen Hund nicht entsprechend zu fördern. Doch was ist Agility überhaupt?

Agility ist eine Hundesportart, bei der es um das Absolvieren eines Hindernis-Parcours in einer bestimmten Zeit geht. Ursprünglich als Pausenfüller bei der Crufts Dog Show entwickelt, trat die neue Sportart einen Siegeszug über die ganze Welt an. Mittlerweile gibt es neben kleineren Vereinswettbewerben sogar Landes- und Bundesmeisterschaften im Agility.

Doch genug zur Geschichte – was muss der Hund überhaupt beim Agility lernen, welche Hunderassen eignen sich und wie sollte der beste Freund des Menschen erzogen sein?

Das wichtigste zuerst: Ziel des Agility ist Spaß und sportliche Aktivität von Hund und Herrchen. Darum durchläuft der Hund den Parcours von mit bis zu 20 Hürden auch ohne Halsband oder Leine, der Mensch darf seinen Hund nur über Sprachsignale sowie Körpersprache lenken – Berührungen sind nicht erlaubt. Da die Hindernisse auch noch in einer bestimmten Reihenfolge zu absolvieren sind, setzt Agility eine hohe Geschicklichkeit von Hund und Herrchen voraus. Die Agility-Hürden sind denkbar vielfältig, von zu durchkriechende Tunneln über Wippen, zu durchspringende Reifen und Slalomstangen bis zu Schubkarren, in die sich der Hund setzen muss, ist alles dabei.

Knackpunkt ist oft die fehlende Hund-Mensch-Kommunikation – Agility ist also mehr als reiner Kinderkram, sondern kann eine sehr gute Methode sein, um das Verhältnis zwischen Mensch und Hund zu stärken. Nicht vergessen werden sollte auch der Fitness-Aspekt! Gerade bewegungsstarke Hunderassen wie zum Beispiel Huskys lieben den Bewegungssport und sind so auch sehr leicht zur Mitarbeit zu bewegen.

Zum Agility geeignet ist allerdings jeder Hund – allein kranke oder sehr große Hunde können Schwierigkeiten beim Durchlaufen des Hindernis-Parcours haben. Darum erfolg vor jedem Agility-Wettbewerb eine Gesundheitsprüfung, die Hunde werden zudem in zwei bis vier Größenklassen eingeteilt, um die Chancengleichheit zu gewährleisten. Ehrgeizige Hundefreunde sollten sich hier aber vor Augen halten, dass Agility kein rein zweckorientierter Sport ist. Es geht nicht darum, Schleifen und Pokale zu gewinnen, sondern darum, Spaß mit dem Hund zu haben. Und das setzt Interesse von Seiten des vierbeinigen Freundes voraus. Ist der Hund partout nicht zum Agility zu begeistern, bringt auch Ehrgeiz von Seiten des Herrchens nichts – hier sollten vielleicht doch wieder lange Spaziergänge auf dem Plan stehen.

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