Hunde im Herbst – So pflegen Sie Hundefell und Hundepfote richtig!

Langsam aber sicher kehrt uns der Sommer den Rücken zu und der Mensch sowie sein Haustier bereiten sich auf die kalte Jahreszeit vor. Gerade im Herbst sollte das Thema Pfoten- und Fellpflege wieder verstärkt aufgegriffen werden, da nasses und kaltes Wetter leicht die empfindlichen Hundepfoten angreifen und das Fell verkleben kann. Also ist eine extra Portion Pflege für den Vierbeiner angesagt!

Wenn Sie unsere Tipps beherzigen können Sie den Herbst mit Ihrem Liebling sicherlich in vollen Zügen genießen und vermeiden Leid für sich und Ihren Hund.

1. Regelmäßige Fellpflege
Gerade im Herbst und Winter braucht Ihr Hund eine ausgiebige Fellpflege. Die abgestorbenen Haare müssen entfernt werden, damit der Vierbeiner nicht friert. Deshalb: Langhaarige Hunde besonders oft bürsten! Damit das Bürsten leichter fällt, empfehlen wir den Perfect Care Furmaster, welcher sicher und einfach in der Anwendung ist und das Fell Ihres Hundes ohne lästiges Ziepen zum glänzen bringt.

2. Pflege für die Pfoten
Das Fell zwischen den Pfoten sollte gekürzt werden, so dass sich kleine Steinchen und Dreck nicht festsetzen können. Ebenfalls kann langes Fell zwischen den Pfoten beim ersten Frost zu Rutschgefahr führen. Die Ballen Ihres Hundes sollten Sie mit pflegenden Sprays schützen. Beispielsweise eignet sich das Pfotenschutz-Spray mit Propolis hervorragend als Schutz vor Umwelteinflüssen wie Eis, Schnee oder Schotter.

3. Nach dem Spazierengehen: Füße waschen!
Nach jedem Spaziergang sollten die Pfoten Ihres Lieblings mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden. So wird das Streusalz von den Füßen gespült und kann den Hundepfoten nicht weiter schaden.

4. Abtrocknen
Nach jedem Gassigang im Schnee oder kalten Regen sollte Ihr Hund ordentlich abgetrocknet werden, damit er sich nicht unterkühlt. Spezielle Hundehandtücher saugen die Nässe besonders schnell und effektiv auf.

5. Immer in Bewegung bleiben
Viel Bewegung ist auch während der kalten Jahreszeiten wichtig – Ihr Hund sollte jedoch immer in Bewegung bleiben, damit er sich nicht erkältet. Bei einem ordentlichen Tempo wird Ihr Vierbeiner nicht frieren. Alte, kranke oder besonders kurzhaarige Hunde brauchen einen Hundemantel.

6. Gewicht im Auge behalten
In der Kälte hat jeder Körper einen höheren Energiebedarf. Bewegt sich Ihr Hund im Winter genauso viel wie sonst, sollte er auch ein wenig mehr Futter als gewohnt erhalten. Normalerweise bewegt sich Ihr Liebling in der Kälte jedoch weniger als normalerweise. Die Futterration muss deshalb eher gekürzt werden. Der Hundehalter sollte das Gewicht des Vierbeiners im Auge behalten, damit dieser über den Winter keine lästigen Speckröllchen ansetzt.

Wenn Sie diese Tipps beherzigen, werden Sie auch im Herbst und Winter viel Spaß mit Ihrem Vierbeiner haben.

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Ihr zooplus Team

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