Demenz bei Tieren

Haben Sie schon von Demenz bei Tieren gehört?

Wie auch bei den Menschen tritt die Demenz vorrangig im höheren Alter auf und führt dazu, dass gelernte Verhaltensweisen wieder vergessen werden. Ursache von Demenz bei Hunden und Katzen sind dabei schrumpfende Gehirnareale. Der Tierarzt kann anhand einer Blutuntersuchung die Krankheit diagnostizieren und im Falle einer Erkrankung ein Spezialfutter mit einem hohen Anteil an Antioxidantien empfehlen, sowie passende Medikamente verabreichen. Dies kann die Zerstörung der Gehirnareale verlangsamen und die Symptome lindern.

Hinweise auf Demenz bei Tieren sind Orientierungslosigkeit in eigentlich gewohnter Umgebung, Schlaflosigkeit, lautes Bellen oder Miauen. Oftmals wird die Demenz nicht erkannt und bleibt unbemerkt, da Tierärzte und Hundehalter das veränderte Verhalten mit dem fortschreitenden Alter begründen.

Wurde bei ihrem Tier eine Demenz festgestellt, sollten Sie dem Tier mit viel Liebe und Geduld begegnen und Nachsehen haben, wenn er Ihren Befehlen nicht immer Folge leistet.

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