Schnupfen bei Katzen

Nasskaltes Wetter, Matsch und ständige Temperaturschwankungen – das derzeitige Wetter in Deutschland stellt das Immunsystem von Mensch und Tier auf eine harte Probe.

Gerade das Thema Schnupfen kennen viele Katzenbesitzer aus eigener Erfahrung.

Was sind die typischen Anzeichen von Schnupfen bei Katzen?

Wenn die Nase läuft, das Futter verweigert wird und sich ihr Liebling in eine Ecke verkriecht, sind dies deutliche Anzeichen für eine Erkrankung des Tieres.

Zusätzliche SymptomSchnupfen beim Hunde für Schnupfen bei Katzen können sein:

–  Gerötete Schleimhäute

–  Unnatürliche Abgeschlagenheit

–  Regelmäßiges Niesen

–  Ausfluss aus der Nase

–  Husten (möglich)

–  Teilweise fieberhafter Verlauf

Wie können Sie Ihrem Liebling helfen?

–  Gönnen Sie Ihrer Katze ein paar Tage Ruhe. Fordern Sie Ihre Katze nicht zum Spielen auf, sondern geben Sie ihr die Ruhe, die sie zur Genesung benötigt.

–  Wärme ist jetzt sehr wichtig für die kränkelnde Samtpfote. Sie können beispielsweise zum Rotlicht greifen: 10 Minuten pro Sitzung sind ausreichend. Bleiben Sie während dieser Zeit bei Ihrem Vierbeiner, es sollte auf einen Mindestabstand von einem halben Meter zum Gerät geachtet werden.

–  Sorgen Sie für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Wenn Ihr Liebling das Trinken verweigert, reichern Sie das Futter mit einer größeren Menge Wasser an.

–  Messen Sie die Temperatur Ihrer Katze. Die Normaltemperatur kann zwischen 38 und 39 Grad schwanken. Um das rektale Fiebermessen zu vereinfachen, befeuchten Sie das Thermometer mit Vaseline und führen es vorsichtig ein. Bei einer Temperatur über 39 Grad sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen, um ein genaues Krankheitsbild zu erhalten.

–  Ist ihre Katze fieberfrei und nur abgeschlagen, so können auch homöopathische Mittel den Genesungsprozess fördern und das Immunsystem stärken. Klingt der Schnupfen jedoch nach 3 Tagen nicht ab, gehen Sie bitte in jedem Falle zu einem Tierarzt.

–  Konsultieren Sie bei Jungtieren und älteren Katzen bei jeder Art von Krankheitssymptom einen Tierarzt, da die Abwehr gerade bei diesen Tieren geschwächt ist und sie oftmals auf medikamentöse Hilfe angewiesen sind.

Das sollten Sie besser vermeiden, wenn Ihre Samtpfote an Schnupfen leidet:

–  Geben Sie Ihrem Liebling keine Medikamente, die für Menschen entwickelt wurden.

–  Vermeiden Sie engen Kontakt zu Artgenossen, die Ansteckungsgefahr ist enorm hoch!

Wir wünschen Ihrem Tier gute Besserung!

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