Osmoseanlage: Sauberes Aquarienwasser durch Umkehrosmose!

Osmose – was ist das eigentlich?

In den Naturwissenschaften bezeichnet die Osmose den gerichteten Fluss von Molekülen durch eine semipermeable Membran.

Gerade im Bereich der Aquaristik spielt die Osmose eine wichtige Rolle, da das Aquarienwasser durch diesen Vorgang sauber gehalten werden kann.

Die Verwendung einer Osmoseanlage sorgt für keimfreies Aquarienwasser und gewährleistet die idealen Bedingungen für jegliche Aquarienbewohner.

Die Osmoseanlage besteht dabei im wesentlichen aus drei Teilen:

1. Für’s Grobe: Aktivkohlefilter
Städtische Wasserwerke versetzen das Leitungswasser oftmals mit Chlor – damit dies den Tieren nicht schaden kann, filtert die Aktivkohle diesen giftigen Stoff schon im Vorhinein heraus.

2. Die Vorstufe: Feinstfilter
Dieser Filter entfernt kleinste Schwebeteilchen aus dem Leitungswasser und verhindert so eine Verstopfung der Membran.

3. Das Herzstück: Semipermeable Membran
Spezialmembran mit ultrafeinen Poren, welche das Leitungswasser in Osmosewasser (sauberes Wasser) und Restwasser (verunreinigtes Wasser) aufspaltet.

Das Zusammenspiel dieser drei Komponenten macht aus fast jedem Leitungswasser keimfreies und tierfreundliches Wasser.

Eigentlich unverzichtbar und dementsprechend oft benutzt werden Osmoseanlagen in der Meerwasseraquaristik und bei der Pflege von Süßwasserfischen aus extrem weichen Gewässern (z.B. Diskusbuntbarsche aus dem Amazonas).

Im zooplus-Shop sind praktische Komplettsets erhältlich – diese Osmoseanlagen sind komplett anschlussfertig und müssen nur noch mit dem Wasseranschluss verbunden werden.

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