Gelenkprobleme bei Hund und Katze

Bei nasskaltem Wetter schmerzen nicht nur uns Menschen sprichwörtlich die Knochen. Auch bei unseren Tieren können sich chronische und akute Gelenkkrankheiten wie Arthritis und Arthrose verschlimmern und werden nun erst für den Menschen auffällig – schließlich sind gerade Katze und Hunde Meister im „Verstecken“ von Krankheiten!

Hüftgelenk des Hundes: Besonders oft von Gelenkproblemen betroffen. Foto: wikipedia.de
Hüftgelenk des Hundes: Besonders oft von Gelenkproblemen betroffen. Foto: wikipedia.de

Arthritis und Arthrose
Arthritis und Arthrose beschreiben zwei Formen von entzündlichen und degenerativen Gelenkerkrankungen, die sowohl durch steigendes Alter als auch durch Infektionen, alte Verletzungen zum Beispiel von Autounfällen oder unglückliche Stürzen, genetische Veranlagung oder ein fehlerhaft arbeitendes Immunsystem hervorgerufen werden können. Arthritis beschreibt dabei vor allem entzündliche Erkrankungen, Arthrose Erkrankungen, die mit einer Fehlbelastung des Gelenks einher gehen.

Trotz vielfältiger Ursachen sind die Symptome ähnlich: Durch den Gelenkschmerz lahmt das Tier, oft sind auch die Gelenke geschwollen und versteifen. Bewegt der Tierhalter Extremitäten oder Gelenke, schmerzt dies.

Beim Tierarzt
Der Tierarzt kann eine akute Arthritis oder eine chronische Arthrose durch Abtasten der Gelenke oder Röntgenaufnahmen diagnostizieren. Je nach Stärke der Erkrankung sind oft entzündungshemmende Medikamente nötig, starke Schmerzen können zumindest kurzzeitig mit Schmerzmitteln behandelt werden.
Mittlerweile gibt es auch sehr viele Tierheilpraktiker oder Tierärzte mit naturheilkundlicher Zusatzausbildung, die chronische Gelenkprobleme mit der richtigen homöopathischen Behandlung behandeln – viele Tierhalter berichten von positiven Erfahrungen mit Bewegungstherapien und Massagen, Akupunktur oder Traditioneller Chinesischer Medizin. Ist keine medikamentöse Behandlung notwendig, da die Erkrankung sehr leicht oder noch nicht vollständig ausgebrochen ist, können auch gezielte Nahrungsergänzungen (gute Mittel gegen Gelenkprobleme bei Hunden und Katzen sind zum Beispiel Luposan Gelenkkraft oder Bay-o-Pet Megaflex von Bayer) den Verlauf verzögern. Wichtig ist auch eine strenge Gewichtskontrolle – jedes überflüssige Gramm belastet die ohnehin angeschlagenen Gelenke zusätzlich!

Was der Tierfreund tun kann
Eine regelmäßige Bewegung kann das Fortschreiten der Erkrankungen herauszögern. Nur bewegte Gelenke produzieren ausreichend Gelenkschmiere für eine reibunglose Funktion – im wahrsten Sinne des Wortes! Dennoch sollte tier es nicht übertreiben: Bei Hunden sorgen beispielsweise Rampen für den Einstieg ins Auto für einen schmerzlosen Alltag. Wärme kann die Symptome lindern, ein Schlafplatz in der Nähe der Heizung oder gar eine Wärmeflasche oder ein Snuggle Safe unter dem Lieblingskissen sorgen für einen erholsamen Schlaf.

Bayopet Megaflex
Bayopet Megaflex
 	 Luposan Gelenkkraft Original
Luposan Gelenkkraft Original

One Reply to “Gelenkprobleme bei Hund und Katze”

  1. Bei der Nahrungsergänzung ist sicher eine regelmäßige und langfristige Einnahme wichtig. Wir waren mit unserem leicht übergewichtigem Labrador bei einer Tierosteopathin, die Donna cranio-sacral behandelt hat. Während der Behandlung hat man gar nichts gesehen (sah aus wie Hand-auflegen), aber danach ging es Donna wesentlich besser. Neben viel Bewegung bekommt sie auch Luposan.
    Viele Grüße,
    Dirk

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