Wirbellose im Aquarium: Die Wasserschnecke

Schnecken sind nicht nur wunderschöne Farbflecken im Aquarium, sie sind nebenbei durchaus praktisch – so halten sie das Wasser frei von Algen und weiteren Schwebstoffen und sind so ideale Aquarienbewohner, die mit fast allen Bedingungen klarkommen.

Variable Geweihschnecke - Clithon sowerbyana
Variable Geweihschnecke - Clithon sowerbyana

Zur Zeit sind Arten wie die Zebranapfschnecke und die Turmdeckelschnecke besonders beliebt, denn sie halten das Aquarium durch ihre außergewöhnlichen Nahrungsvorlieben sauber: Beide Arten fressen keinerlei Aquariumspflanzen, sondern ernähren sich von Futterresten und Algen. Die Zebranapfschnecke zum Beispiel ist eine ideale Lösung bei Algenproblemen, da sie sich fast ausschließlich von Algen ernährt. Die Turmdeckelschnecke dagegen gräbt sich gerne in den Sandboden ein und ernährt sich von Futterresten am Boden.

Eine besonders hübsch anzusehende Schneckenart ist die „Apfelschnecke“. Diese ist durch ihren großen Appetit auf Grünpflanzen aber kein idealer Aquarienbewohner für Anfänger. Liebhaber werden dagegen ihre Freude an den bis tennisballgroßen Tieren haben!

Kurz und gut: Schnecken sind sehr anspruchslose Tiere, die in (fast) jedem Aquarium gut zurecht kommen und zudem noch bei der Reinigung von Wasser und Substrat helfen. Schneckenanfänger sollten aber auf keinen Fall zu weiches Wasser verwenden, da Schnecken für Aufbau und Wachstum ihres Hauses Calcium benötigen – sie kommen mit mittlerem oder hartem Wasser besser zurecht.

4 Replies to “Wirbellose im Aquarium: Die Wasserschnecke”

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  2. Schnecken sind widerliche Tiere und schön sind sie auch nicht. Wenn schon Aquarium reinigen dann mit einem Wels oder mit Zwergflusskrebsen, die sehen schön aus – gut, ersteres nicht.

    Ich hab in meinem Aquarium viele Pflanzen und brauch keine Schnecken die mir die Gläser absaugen 😉

    lg
    jacky

  3. das mit den wassserschnecken finde ich gut das ihr dass ins internet gemacht habt sons hätte ich meine hausaufgaben nicht

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