Pflege muss sein! So bleiben Hundepfoten trotz Schnee und Eis geschmeidig

Der Winter hat uns fest im Griff! Dabei setzen Eis, Schnee und Minustemperaturen nicht nur der Menschenhaut, sondern auch den Pfoten unseres besten Freundes zu. Nach einem langen Schneespaziergang sind die Pfotenballen nicht selten rissig, Schnee und Eis verkleben die Zehen, erschweren dem Hund das Laufen und können zu kleineren und größeren Verletzungen führen. Darum ist eine regelmäßige Pfotenpflege Muss! Mit ein paar einfachen Tricks erleichtern Sie Ihrem Hund die Winterzeit.

Pflege für Hundepfoten bei Schnee
Foto: MG, pixelio.de

Schutz: Eine dünne Schicht Melkfett oder Hirschtalg schützen Pfotenballen und den empfindlichen Bereich zwischen den Zehen vor Streusalz und beugen rissiger Haut vor.

Ballenbildung: Lange Haare an den Pfoten erleichtern die Bildung von Schneeballen. Stutzen Sie langes Fell zwischen den Zehen darum vorsichtig mit einer Schere!

Kontrolle: Inspizieren Sie auf längeren Spaziergängen regelmäßig die Hundepfoten. Verklebter Schnee zwischen den Zehen reizt die Haut und kann zu Scheuerstellen und Verletzungen führen!

Kleinere Verletzungen: Behandeln Sie entstandene Risse in der Pfotenhaut mit einem Bad aus Kamille und cremen Sie die empfindlichen Stellen mit Wund- und Heilsalbe ein.

Rechtzeitige Reinigung: Hunde lecken sich gerne die verdeckten Pfoten, können so aber auch Streusalz in den Magen aufnehmen. Das kann zu Durchfall führen! Reinigen Sie die Pfoten darum gleich nach dem Spaziergang mit einem feuchten Tuch oder einem lauwarmen Bad.

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Hund schöne Winterspaziergänge!

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