Katzen- und Hundefuttersorten sorgen für Diskussion

Beim Blick in diverse Hunde- und Katzenforen sticht vor allem eins ins Auge: Die Diskussion um die richtige Futtersorte. Selbst in unserer Tierarzt-Sprechstunde geht es immer häufiger um artgerechte Ernährung.

Da sind manche Katzenhalter von Royal Canin überzeugt, einige Hundefreunde füttern nur Hills, wieder andere schwören auf naturnahe Sorten wie Lukkulus und Nutro oder bevorzugen naturbelassene Produkte wie Almo Nature, Porta 21 oder Schesir. Für einige ist das alles gar nichts – sie füttern lieber roh oder kochen selber.

Doch selbst Fertigfutter-Fütterer mischen gerne das ein oder andere Pulverchen oder Ergänzungsfutter unter die Dosennahrung: So wird bei Katzen besonders gerne der Taurinwert aufgepeppt, Kräuter und Mineralien sollen die Gesundheit des Vierbeiners gewährleisten. Besonders gerne diskutiert: Die Frage, ob Trocken- oder Nassfutter besser sei. Entzieht Trockenfutter dem Tierkörper Wasser oder lässt Nassfutter die Kaumuskeln verarmen? Wie hoch darf der Getreidegehalt sein? Macht es die richtige Mischung?

Auch in unserem Haustier-Forum werden diese Themen heiß diskutiert. Zum Glück – denn Tierfreunde sollten sich genau wie bei der eigenen Ernährung auch über die ihres Tieres informieren. Dennoch kann das Lesen in Foren und Fachbüchern und das Studium der Packungsaufschriften von Tierfutter zu einem langwierigen und zeitintensiven Hobby werden.

Wie sehen Sie das? Übertriebene Liebesmüh für Leute, die zu viel Zeit haben, oder notwendiges Übel? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

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Foto: pixelio.de, Kurt Michel


25 Replies to “Katzen- und Hundefuttersorten sorgen für Diskussion”

  1. Hallo! Na ja, ich glaube, das ist alles ein Stück weit Glaubenssache – wie bei den modernen Diäten. Ich füttere Trockenfutter, meine Tierärztin hat gesagt, dass es gut ist und die Zähne reinigt – außerdem ist es sehr günstig und die Nährstoffzusammensetzung passt. Allerdings nehme ich auch nur gutes Trockenfutter von Hills, diese Billig-Trockenfuttersorten vom Aldi und Lidl beinhalten mir einfach zu viel Getreide.

  2. Schade, dass viele Tierärzte so wenig Ahnung von Tierernährung haben. Trockenfutter ist gerade bei Katzen unnatürlich, es entzieht dem Köper Wasser und konzentriert den Harn. Harnwegsinfekte sind vorprogrammiert. Das sollten dch gerade TÄ wissen!

    Marianne, die ihren Schmusern nur Nassfutter füttert und Trockenfutter als Leckerchen

  3. Na ja, das mit dem Harn ist auch Auslegungssache. Lieber ein gutes Trockenfutter, das meinem Tier alles gibt, was es braucht, als billiges Nassfutter mit viel Getreide und Caramell!

  4. Das Grundproblem ist, dass es oft nur ein „entweder oder“ gibt: also ein Schwarz und weiß. Die vielen Varianzen zwischen den Futtermitteln, wie Zusammensetzung generell , die Fütterungsform und auch wichtig für viele sind das Preis-Leistungsverhältnis – sind schon diskussionswürdig. Aber nur ständig die eigene Meinung mit denselben Argumenten zu postulieren, dass man „für“ oder „gegen“ dies und jenes Futtermittel entschieden hat, ist auf dauer sehr anstrengend.

    Beispielsweise dieses oberflächliche Argument „Trockenfutter ist schlecht, weil es Harngries verursacht“.
    Willkommen in der Grauzone: Es hängt davon ab, ob man ausschließlich TroFu füttert, welche Sorten, ob die Katze generell gut trinkt, welches Geschlecht die Katze hat, ob die Katze Kastrat ist, ob die atze eine genetische Prädisposition hat, ob die Katze Wohnungskatze oder Freigänger ist etc.

    Aber das Trockenfutter weniger Wasser enthält ist wohl am einfachsten zu verstehen. Generell kann man noch sagen, dass Katzen von der Falbkatze abstammen, die in Afrikas Steppen beheimatet ist und durch die Evolution sehr gut an wenig Wasser angepasst sind.

  5. Seitdem ich das Buch von Grimm “ Katzen würden Mäuse kaufen“ gelesen habe, achte ich umso mehr was ich für Futter kaufe..
    Ich finde es nur so schade, das man von keinem , nicht mal vom Tierarzt über das futter aufgeklärt wird-was ist gesund und was z.B nicht..
    Die meisten TÄ denken nur an den Gewinn, den man mit dem kranken Tier dann machen kann..die Futterindustrie setzt oft auf die tollste und schönste Werbung und in dem schälchen ist nichts hochwertiges..es ist weit aus ein riesen unterschied ob ich in einem schälchen nur 4% Fleischanteil-dafür die tollste Werbung habe oder in einem anderen Schälchen was etwas teurer ist und nicht so bekannt 80-90% Fleischanteil habe!
    Auch beim Trockenfutter sollte man doch nicht immer sparam sein, die Quittung fürs falsche füttern bekommt man dann beim Tierarzt..Diabetes , Nierensteine und und und…

  6. „Generell kann man noch sagen, dass Katzen von der Falbkatze abstammen, die in Afrikas Steppen beheimatet ist und durch die Evolution sehr gut an wenig Wasser angepasst sind.“

    Na ja, das heißt aber nicht, dass die Katzen ohne Feuchtigkeit auskommen. Das Beutetier der (Falb-)Katze hat bestimmt mehr als 4%-Feuchtigkeit wie beim Trockenfutter!

  7. @Tamara: Ja, richtig in TroFu ist wenig Wasser. Aber wieder einseitiges Schwarz/Weiß Denken, denn die Katze kann zusätzlich Wasser trinken, oder zusätzlich Nassfutter fressen (wenn sie welches angeboten bekommt) um ihren Wasserhaushalt zu korrigieren.

  8. Na ja, aber eine Katze ist eben ein Wüstentier und wird von Natur aus nie soviel trinken, um den Wasserhaushalt auszugleichen. Das kommt dann erst, wenn die Nieren kaputt sind… Um den Wassergehalt des natürlichen Beutetiers nachzuahmen, müsste man zur Gänze Nassfutter füttern und eben nicht nur „zusätzlich einen Teil“.

  9. @Grisu: Nur, weil die Katze ein Wüstentier ist, heißt das nicht, dass sie völlig ohne Feuchtigkeit und Wasser auskommt. Sie kommt nämlich nru dann ohne großartige zusätzliche Wasserzufuhr aus, wenn das entsprechende Futter entsprechend viel Feuchtigkeit enthält. Und wenn meine Katze gegen ihre Natur übermäßig viel trinken muss, um kein Nierenleiden zu erleiden passt doch irgendwas nicht?!?!?!?

  10. Ich sehe da kein Problem drin, wenn Katzen zusätzlich Wasser trinken. Soviel Anpassung ist möglich. Wenn man naturnah füttern möchte, sollte man Mäuse füttern und nichts hergestelltes.

  11. @Grisu: Ich glaube, Du verstehst das Problem nicht. Katzen trinken nicht mehr, wenn sie nur mit Trockenfutter ernährt werden, weil sie einfach nicht das Bedürfnis zu trinken haben! Und der natürlichen Ernährung der Katze kann man auch ohne Mäuse nahe kommen. Was Du gerade machst ist Schwarz-Weiß-Malerei.

  12. Für alle, die auch eine klare Meinung zur Fütterungsmethode haben, gibt es nun eine Abstimmung im Blog! Viel Spaß beim Teilnehmen… Das Ergebnis veröffentlichen wir dann natürlich hier.

  13. @ Tamara: Das ist genau das was ich meine: Ich hab nie geschrieben, diskutieren zu wollen Katzen nur mit TroFu zu füttern.

    Zitat: „Katzen trinken nicht mehr, wenn sie nur mit Trockenfutter ernährt werden, weil sie einfach nicht das Bedürfnis zu trinken haben!“

    Übrigens ist es eine schlichte Behauptung Katzen hätten kein Bedürfnis zu trinken – es entspricht der Realität, dass Katzen trinken.

  14. Nun ja, ich habe einen dreijährigen Struvit-Kater hier, dessen Erkrankung auf konsequente Trockenfütterung zurückzuführen ist, wie sogar der Tierarzt des Tierheims zugibt.
    Ich habe also gute Argumente gegen jedes Trockenfutter, denn hier sehe ich das Ergebnis: einen Kater, dessen Leben am seidenen Faden hing und der der Kosten wegen ins Tierheim abgeschoben wurde!
    Wäre er artgerecht ernährt worden, hätte er diese Zivilisationskrankheit -menschengemacht! – nicht bekommen.

    „Hochwertiges“ Trockenfutter gibt es nicht, nur erfolgreich beworbenes, u.a. durch Tierärzte…

    Katzen benötigen nur 1-2% ihrer Nahrung in Form von Kohlenhydraten, sozusagen den Mageninhalt der Maus. Wieviel Getreide dagegen in Trockenfutter ist, dürfte ja bekannt sein. Zuviel Getreide aber macht Katzen auf Dauer krank: Struvit, Harnwegsinfektionen, Diabetes etc.

    Es ist eben wie bei uns Menschen mit den zahlreichen kostenintensiven Krankheiten, die allein durch Fehlernährung verursacht sind!

  15. Ich denke die Trockenfutterfütterung ist keine Grauzone. Sicherlich wird nicht jede Katze dadurch krank, wie auch nicht jeder Mensch, der sich ausschließlich von Fast Food ernährt erkrankt.
    Natürlich sinkt auch das Risiko, wenn ich nur teilweise Trockenfutter fütter, genauso wie wenn ich nur 4 mal die Woche Döner und Hamburger mampfen würde 😉
    Aber Trockenfutter ist nicht nur trocken, sondern besteht zu mindest zu 40% aus kohlenhydraten. Viele enthalten sogar noch viel mehr und andere leckere Sachen wie Zuckerrübenschnipsel und co – kein NaFu, das ich je gesehen habe, enthält soviele Kohlenhydrate und selbst 1% Caramel können den Zucker aus der Stärke und den Zuckerrübenschnitzeln im Trockenfutter definitiv nicht toppen.

    Laut dem „Skript für Studierende der Veterinärmedizin
    an der Universität Zürich“ kann keine Katze durch Trinken den gesamten Wasserverlust durch eine reine Trockenfutterfütterung ausgleichen und das kann man auch in vielen weiteren Arbeiten und Studien lesen.
    Trinken in den Mengen ist keine natürliche Verhaltensweise für Katzen…

    Meine 1. Tierärztin empfahl mir anfangs auch Trockenfutter – natürlich das „gute“ von RC und H.ills –> Ergebnis, mein Kater wurde krank und die 2. TA fragte mich entsetzt „Sie füttern doch nicht etwa Trockenfutter“ *heul*

    Natürlich kann man niemanden zwingen seinen Katzen das TroFu wegzunehmen. Es wäre nur einfach schön, wenn mal über das Thema ganz neutral nachgedacht wurde. Alle hier, die negativ über trockenfutter schreiben, wollen sich doch nicht krampfhaft streiten oder einfach nur Besserwisser sein.
    Viele haben schlechte Erfahrungen machen müssen und wollen andere Tierhalten einfach warnen.

  16. Nach eingehender Beschäftigung mit verschiedenen Möglichkeiten, meine Katzen gut und gesund zu ernähren, bin ich beim Barfen (inklusive Mäuse etc.) hängen geblieben. Ganz selten gibt es Dosenfutter und Trockenfutter nur noch als Leckerlis. Meine Katzen danken es mit Freude am Fressen und sehr guter Gesundheit. Auch wenn andere Fütterungsmethoden mit Sicherheit bequemer sind, möchte ich nicht mehr dahinter zurück. Es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, was da im Napf landet, und ein ebenso gutes Gefühl, sicher nicht das Perfekte, aber doch das Optimale gefunden zu haben.

    … nun würde ich gerne noch mit abstimmen und weiß leider nicht, wie!

  17. Hallo
    also unsere Katzen trinken alle mehr wenn sie nur mit Trofu ernährt werden, bei dose sichtlich weniger.
    sicherlich gibt es andere Meinungen, aber ich spreche hier für unsere vier Katzen und die fressen fast ausschließlich Trofu, aber auch nur weil wir durch einen eigentest an Ihnen gesehen habe das sie aller mehr trinken. Wir sind damit zufrieden und sie lieben es. im gegensatz zu Dose

  18. Naja, schaut man sich die Konsistenz von Trofu an, im Vergleich zu Dosenfutter oder Rohes, so kommen doch diese beiden Futtermittel einer Maus näher wie Trofu. Es ist vor allem eins: trocken. Ab und an, oder als einen Teil der Nahrung finde ich es ok, aber als Hauptfutter würde ich es nicht füttern. Natürlich besteht Nafu und Rohes nicht aus einer Maus, aber es enthält deutlich mehr Fleisch und das ist das Wichtigste bei der Katzenernährung. Ich habe meine 10 Jahre lang ausschlieslich mit Trofu ernährt, das Resultat sind zwei Nierenkandidaten ( von vier Katzen ). Nun bekommen sie dreimal täglich Nafu, einmal die Woche Rohes, Trofu als Leckerlie. Wenn sie Trofu fressen, hängen alle regelrecht am Wassernapf. Die Wasseraufnahme nach einer Trofumahlzeit ist deutlich höher als nach Nafu. Danach trinkt keiner. Aber wo man hinschaut und -hört, alle erzählen einem das Trofu das Nonplusultra ist, egal ob Fachhandel oder Tierärzte. Aber da sollte man dann seinen Verstand einschalten und überlegen, was Trofu eigentlich ist. Nämlich bequem für den Katzenbesitzer.

  19. @lischen,

    keiner bestreitet, dass sie bei reiner troFu-Fütterung mehr trinken, als wenn sie Dose bekämen –> das ist eigentlich immer so.
    Aber trotzdem trinken sie eben nicht genug! Das ist von mehreren Wissenschaftlern bestätigt worden.

    Und selbst wenn sie die Ausnahme wären und genügend trinken würden, so ernährst du sie doch immer noch sehr fleischarm und dabei hast du Carnivore zuhause!!!
    Due weißt, was passierte als man anfing einen Herbivoren mit Fleisch zu füttern, genauso ungesund und riskant ist es einen Carnivoren mit einem Großteil herbivorer Kost zu ernähren.

  20. Hallo,

    schon mal dran gedacht, das es schlimm wäre wenn Ihre Katzen mit ausschließlicher Fütterung von Trockenfutter nicht viel trinken würden??
    Dann gebe es wahrscheinlich bald ein Problem mit den Nieren.
    Im Nassfutter ist ca. 80 % Flüssigkeit bereits enthalten, das Katzen damit weniger trinken liegt auf der Hand.

  21. Moin Moin,

    bei mir leben 2 Katzen und ein Kater und ich habe mich dazu entschlossen, das ich es so auch mit dem Futter halte. 2/3 Nassfutter und 1/3 Trockenfutter. Ab und zu wird eine Mahlzeit gebarft.

    Alles mit der Welt. Jeder weiß, das Schokolade nicht wirklich toll ist und schon gar nicht wenn man nur Schokolade isst. Aber ab und zu mal… da isst fast jeder mal Schokolade. Die Mischung macht es eben.

    Und das Trockenfutter nicht „natürlich“ ist liegt ja auf der Hand.

    Aber da will ich nicht päpstlicher als der Papst sein und der Kater ist nun mal ein Trockenfutterjunky

  22. Du ernährst dich zu 1/3 von Schokolade 😉

    Hier gibts natürlich auch mal ungesund Leckrlies, aber eben in ungefähr der Menge, wie ich einem Kind Süßigkeiten zugestehen würde…

  23. Ja, die Diskussion um die richtige Futterauswahl wird wohl nie ein Ende haben. Seit meiner ersten Katze habe ich versucht mich durch den Dschungel der Argumente zu kämpfen. Mittlerweile habe ich eine Futtermischung mit der ich und anscheinend auch meine Fellnasen zufrieden sind. Ich tausche mich immernoch mit anderen KatzenhalterInnen aus, nehme Unterschiede aber viel lockeer als früher und lasse mir kein schlechtes gewissen mehr einreden, weil ich die „falsche“ Futtersorte füttere.
    Das ist ein bisschen wie bei Kindern, da meint auch jedeR reinreden zu müssen, aber letztlich tragen allein die Eltern die Verantwortung.

    Eines muss ich aber noch loswerden zum thema TroFu vs. NaFu: Es gibt tatsächlich Katzen, die fressen einfach kein NaFu! Mein Kater frisst tagelang nichts, wenn er nicht TroFu in seinem Napf findet. Unsere Seniorin hat erst zum Ende ihres Lebens, als auch alle Zähne gezogen waren, angefangen NaFu zu fressen.
    Was ich damit sagen will: Gerade Katzen sind sehr eigen was ihr Futter angeht, und da kann man den Willen der Katze nicht komplett aus der Wahl der Futtersorten ignorieren. gerade wenn man wie ich Katzen aus dem Tierheim aufnimmt, haben diese Tiere einfach schon eigene (Futter-)Geschichte und gerade bei älteren katzen lässt sich das nicht einfach umstellen. Zumindest nicht bei allen.

  24. Hallo Isabel,

    klar, wenn man schon ein älteres Tier aus dem Tierheim aufnimmt, kann es sehr schwer sein, das Tier umzustellen…
    Ich habe bisher alle Tiere mit viel Geduld umgestellt bekommen, aber es gibt sicher auch spezielle Fälle.
    Es ist aber auch noch ein Unterschied, ob man sich bewusst für TroFu entscheidet obwohl die Katze auch NaFu fressen würde oder ob man notgedrungen es füttern muss….

    Liebe Grüße!

  25. Hallo,

    ich möchte mich in erster Linie, bei den „erfahrenen“ Forumsteilnehmern bedanken, und zwar ganz herzlich, klasse, dass es euch gibt!!!!

    Dank euch habe ich nämlich unser Katerchen (10J.) wieder gesund bekommen. Im Nov./ Dez. letzten Jahres, wurde Struvit festgestellt. die ganzen Jahre kaufte ich ihm immer das Supermarktfutter, trocken wie auch nass. Als die Nachricht „Struvit“ kam, forschte ich im Internet, so bin ich auf das zooplus-forum gestoßen, habe tagelang gelesen und gelesen, vieles beherzigt und angenommen, und auch fürs Katerchen umgesetzt.
    d.h. es gibt nur noch „hochwertiges“ Futter (almo nature) keinerlei Supermarktfutter mehr. Täglich gibts 4 Portionen Nassfutter und zwischen 3-4 Portionen Trockenfutter, wobei ich zu dem Nassfutter etwa 3-4 Eßl. Wasser hinzugebe (lecker Sößchen ;-)) und die Trofu-Portionen nur noch aus ca. 10 – 20 Stück bestehen, so als Leckerlie. Er ist seit ca. 2 Monaten kristallklar bzw. Struvitfrei, wieder kerngesund, ohne OP oder so, einfach nur durch Futterumstellung und Wasserzugabe.

    Dafür möchte ich mich bedanken.

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