Adventskalender 2008: Was bisher geschah

screen.jpgLiebe Blogleser,

sicherlich haben Sie schon unseren zooplus-Adventskalender 2008 entdeckt. Vierundzwanzig Tage lang versteckt sich hinter jedem Adventskalenderkläppchen ein Geschenk, das zooplus-Kunden gratis zum Warenkorb hinzufügen können. Zusätzlich können sich Tierfreunde Tag für Tag über die Fortsetzung einer weihnachtlichen Kurzgeschichte mit tierischen Hauptdarstellern freuen. Das jeweilige Kläppchen ist aber nur am entsprechenden Tag geöffnet – es lohnt sich also, regelmäßig in den Adventskalender hereinzuschauen!

Natürlich lassen wir Sie nicht im Regen stehen, falls Sie einmal nicht in den zooplus-Adventskalender geschaut haben. Darum können Sie hier im Blog die gesamte Kurzgeschichte nachlesen – natürlich nur bis zum aktuellen Kläppchen! Dieser Beitrag wird Tag für Tag aktualisiert, damit Sie die Geschichte unseres tierischen Helden ohne Unterbrechungen mitverfolgen können.

Lesen Sie nun hier die Kurzgeschichte der letzten Tage:

1. Dezember

Alle Jahre wieder drehen die Menschen komplett durch: Sie hängen Glitterzeugs in die Fenster, zünden jeden Abend eine neue Duftkerze an, stapeln Pakete jeder Größe und Form im Flur und fangen an, irgendwelche Zutaten zu leckeren Plätzchen zusammenzurühren. Letztere sind eigentlich nicht für uns Tiere gedacht – aber der kleine Nils ist zwischendurch so nett, mir einen kleinen Happen zuzustecken. Seine Mutter, mein Frauchen, schimpft dann immer ganz laut. Zucker sei nicht gut für Hundezähne. Papperlapapp, es schmeckte mir aber trotzdem! Vor allem die Zimtsterne haben es mir angetan. Leider gibt es jedes Mal, wenn ich versuche, irgendwie an den lecker duftenden Teller auf dem Esstisch heranzukommen, einen Klaps auf die Pfote. Schade…

2. Dezember

Ach ja, ich habe ganz vergessen, mich vorzustellen! Ich bin Shiva, eine Do Khyi-Hündin. Wir Do Khyis kommen eigentlich aus dem Himalaya und sind mit unserem dicken Pelz optimal auf Minusgrade, Schnee und Eis eingestellt. Ehrlich gesagt gefällt mir die Winterzeit auch viel besser als der Sommer – und das nicht nur, weil mir mein schmucker Winterpelz so gut steht! Es macht einfach einen Riesenspaß, im Schnee herumzutollen bis die Flocken fliegen, seine Nase ins kalte Weiß zu stecken und ab und an sogar noch einen Ast unter der dicken Schneeschicht zu finden. Meine Rudelchefin findet es dann nicht so lustig, wenn ich diesen ins Wohnzimmer trage. Schnee und Matsch würden unschöne Spuren auf dem Teppichboden hinterlassen. Aber schließlich schleppen die Menschen doch auch jedes Jahr zur Weihnachtszeit einen Baum ins Haus. Dann darf ich das auch, ich bin ein Familienmitglied und beschütze meine Familie Tag und Nacht!

3. Dezember

Als der erste Schnee fiel, habe ich das meinen Menschen gleich mitgeteilt. Die fanden es zwar nicht lustig, mitten in der Nacht geweckt zu werden – meine Aufgabe als Beschützerin habe ich aber gut erfüllt. Bevor wir einschneien, ohne das entsprechende Futtervorräte angelegt werden… Apropos Vorräte: Frauchen hat mir gestern einen richtigen Hundekeks mitgebracht, der sei gesünder als die leckeren Zimtsterne. Etwas Aroma fehlte aber noch… Ich habe ihn darum gleich im Schnee vergraben. Die Stelle habe ich mir natürlich gemerkt und werde mir gleich ein nettes Adventsmahl bereiten. Frauchen, lass mich mal raus! Bitte…

4. Dezember

Mhh, das hat geschmeckt. Ich mag die Weihnachtszeit ganz besonders – und das nicht nur wegen der angenehmen Temperaturen. An allen Ecken und Enden gibt es tolle Leckereien und wenn man mal keinen Hunger hat, lädt das Glitzerzeug im Haus zum Spielen ein. Der kleine Nils hat gestern ein ganz tolles Spielzeug ausgepackt, dass war außen aus Glitzerfolie und innen aus Schokolade. Hätte ich gerne mal probiert, doch die Rudelchefin hat es verboten. Schokolade sei giftig für uns Hunde, hat sie mir erklärt. Wir könnten irgendeinen Stoff nicht abbauen, der sich dann in unserem Körper anreichern und uns krank machen würde. Schade… Immerhin hat sie ein Einsehen gehabt und mir noch einen leckeren Hundekeks zugesteckt. Das ist fair!

5. Dezember

Ich bin übrigens nicht das einzige Haustier bei uns in der Familie. Die Junior-Rudelchefin Anna hat noch ein großes Tier, das aber nicht mit bei uns im Haus wohnt, sondern im so genannten Pferdestall. Ich habe „Svenson“ erst für einen großen Hund gehalten, scheint aber eher ein großes Kaninchen zu sein. Auf jeden Fall ernährt er sich nur von getrocknetem Gras und speziellem Pferdemüsli, selbst meinen Kauknochen hat er verschmäht. Selber schuld! Anna hat sich übrigens riesig gefreut, als der erste Schnee gefallen ist und ist am nächsten Morgen gleich mit Svenson und mir in den Wald gegangen. Dort haben wir dann ein Wettrennen veranstaltet. Anna und Svenson haben gewonnen, das aber auch nur, weil sich Anna auf Svensons Rücken gesetzt hat – sonst hätte sie haushoch verloren! Unfairer Wettbewerb… Als Strafe habe ich dann gleich einen großen Ast mit nach Hause genommen, ihn lange im Schnee gewälzt und dann ins Wohnzimmer geschleppt. Herrchen hat aber nur gelacht. „Ach Shiva, bald holen wir einen viel größeren Baum!“, hat er gesagt. Darauf habe ich mich schon das ganze Jahr gefreut!

6. Dezember

Heute Nacht hat es wieder geschneit – jetzt kann ich mich durch eine noch tiefere weiße Schneeschicht im Garten kämpfen. Ist das toll! Frauchen hat mich auch gleich herausgelassen, als ich schwanzwedelnd vor der Tür stand und gelacht, als ich bis zum Bauch im Schnee versunken bin. Doch was ein echter Do Khyi ist, lässt sich davon nicht abschrecken. Hüpfend kämpfe ich mich zum Stall vor. Anna und Nils haben gestern Abend zwei alte Schuhe vor Svensons Box gestellt, die jetzt mit allerlei Leckereien gefüllt sind. Lebkuchen, Schokladen-Weihnachtsmänner und Zimtsterne – die werde ich mir doch gleich reservieren. Schnell weg damit! Leider ist Frauchen schneller und nimmt mir die mittlerweile etwas durchweichte Packung aus dem Maul. Schade… Svenson schaut auch ganz neidisch. Ich wette um meinen schönen Winterpelz, dass er auch Zimtsterne mag, aber keine darf! Wir wollen gerade wieder zurück ins warme Haus, als der kleine Nils mit Schlafanzughose, Schneestiefeln und roter Mütze den Weg entlang gelaufen kommt. Er läuft wie ein junger Hund, hüpft mehr als das er rennt und stolpert fast über die Schneemassen. Kein Wunder – er ist ja auch noch ein Junges. Den Nils beschütze ich ganz besonders, denn er ist das Kind meiner Rudelchefin. Da verdient er einen besonderen Schutz! „Oh, der Nikolaus war da!“

7. Dezember

Mit einem Satz springt der kleine Nils in den Stall, erschreckt den Svenson, der gerade gemütlich an seinem Heu gemümmelt hat, und reißt einen der Schuhe an sich. „Lecker, Zimtsterne!“ Oh ja, die hätte ich auch gerne… „Darf Shiva auch einen?“ Jajaja, bitte… Doch die Rudelchefin hat andere Pläne: „Nein Nils, Shiva hat ihre eigenen Plätzchen.“ Schade…

8. Dezember

Im Stall, in dem Svenson wohnt, leben auch noch zwei Katzen. Holly und Lisa haben genau wie ich ein dickes Fell bekommen, sobald die Temperaturen Richtung Gefrierpunkt gefallen sind. Die beiden finden dieses Pferdemüsli übrigens auch ekelig, mit meinen tollen Kauknochen können sie aber auch nichts anfangen. Kein Wunder – diese Katzen sind ja sooo klein! Ich habe sie zuerst für Hasen gehalten und gejagt. Im Gegensatz zu diesen Grünzeugfressern können sich Katzen aber ganz schön wehren – das tat weh!

9. Dezember

Mittlerweile verstehen wir uns aber ganz gut. Ich habe den beiden gestern etwas Glitzerzeugs aus dem Haus mitgebracht, das fanden sie toll und haben sich den ganzen Nachmittag damit beschäftigt. Anna hat vielleich blöd geschaut, als Svensons Box danach ganz und gar mit Lametta bedeckt war!

10. Dezember

Für die Katzen hat Frauchen heute etwas mitgebracht. Lisa und Holly bekommen eine große Dose Thunfisch und zwei Katzenbettchen, damit sie auch in kalten Nächten nicht frieren. Holly stürzt sich gleich auf das blaue Bettchen und tretelt mit ihren kleinen Pfötchen auf dem Stoff, als würde sie sich ein besonders gemütliches Schlafplätzchen schaffen wollen. Ich schaue ihr dabei ganz genau zu – aber aus sicherer Entfernung. Nachdem mir Lisa ihre Krallen quer über die Nase gezogen hat, bin ich lieber vorsichtig. Wer weiß, wann sich die beiden von mir bedroht fühlen…

11. Dezember

Endlich hat Holly den Schlafplatz zu ihrer Zufriedenheit hergerichtet und rollt sich zu einem kleinen Fellknäul zusammen. Nur die Schnurrbarthaare schauen noch aus den dicken Kissen heraus und zucken leicht. Wie ein kleines Hundebaby sieht sie aus… Ganz vorsichtig strecke ich meinen Kopf vor und fahre Holly mit meiner Nase über den Rücken. Doch plötzlich fängt die kleine Katze an zu brummen. Hilfe! Frauchen lacht, als ich mich schnell zurückziehe. Holly würde sich wohl fühlen, wenn sie dieses Geräusch macht, erklärt sie mir. Ich brauche keine Angst zu haben. Als Beweis krault sie Hollys Köpfchen, bis das Geräusch noch lauter wird. „Siehst Du, Shiva – nichts passiert!“

12. Dezember

Mittlerweile sind ein paar Tage vergangen. Die weiße Schneeschicht wird immer dicker und es macht immer mehr Spaß, in ihr herumzutollen. Heute möchte auch Herrchen mit in den Schnee, er nimmt mich schon am Morgen an die Leine und führt mich zum Auto. Autofahren mag ich gar nicht… „Keine Sorge Shiva, heute holen wir den Weihnachtsbaum. Das wird Dir gefallen!“

13. Dezember

Weihnachtsbaum holen? Das hört sich nach Wald, Wildnis und jeder Menge Schnee an. Ich liebe den Wald, dort duftes es so schön, an jeder Ecke gibt es tolle Gerüche oder lustige Dinge, die es zu entdecken gibt. Jetzt schneit es wieder, ich kann es riechen… Dicke Flocken fallen vor uns auf die Straße und Herrchen fährt nun etwas langsamer. Nicht doch – ich möchte doch in den Wald!

14. Dezember

Endlich hält Herrchen und lässt mich aus dem Kofferraum springen. Toll – jetzt geht es los! Gemeinsam mit ein paar anderen Menschen und Hunden gehen wir in den Wald. Ich habe einen riesigen Spaß, denn mein bester Freund Benny ist auch dabei. Wir toben durch den Schnee, springen über Baumstämme und streiten uns spielerisch um kleinere Äste. Das macht Spaß!

15. Dezember

Dummerweise haben wir darüber hinaus ganz die Weihnachtsbäume vergessen… Herrchen schleppt schon einen größen Baum zum Auto, als Benny und ich atemlos mit dem Spiel aufhören. Der hat ihn einfach ganz alleine ausgesucht – ohne meine fachkundige Meinung! Kein Wunder, dass der Baum zu groß für unseren Hänger ist. Das hätte ich doch gleich erkannt…

16. Dezember

Typisch Menschen. Ohne uns Hunde sind sie doch aufgeschmissen… Wir nehmen den Baum nun nicht mit, ein menschlicher Freund von Herrchen bringt ihn uns mit seinem Hänger, erklärt Herrchen. Mittlerweile schneit es noch heftiger…

17. Dezember

Bei diesem Schneegetreibe kann Herrchen nur sehr langsam fahren. Darum ist der Baum auch schon vor uns da, als wir Zuhause ankommen. Meine Familie fängt gleich an, den Baum zu schmücken. Jede Menge Flitter- und Glitzerzeugs – das ist lustig! Vielleicht sollte ich die beiden Katzen mal ins Haus schmuggeln, die hätten bestimmt ihren Spaß. Frauchen hat mir aber gerade mein Fresschen bereitet. Darum muss das warten…

18. Dezember

Mittlerweile ist es Abend. Frauchen, Herrchen und die beiden Kinder haben sich schick gemacht und Frauchen hat sich sogar weiteres Glitter-Zeugs um den Hals gehängt. Die spinnen, die Menschen… Selbst ich werde gebürstet und gestriegelt. Mhhh, das tut gut! Noch etwas weiter rechts…

19. Dezember

„Shiva, komm mit!“ flüstert Anna. „Mal schauen, ob wir einen Blick unter den Weihnachtsbaum erhaschen können!“ Ihr kleiner Bruder wird gerade von meinem Frauchen gebürstet und geputzt, so dass wir unbemerkt nach draußen gelangen. In der Eile hat Anna ihre Schneeboots über die Strumpfhose gezogen und den dicken Mantel ihrer Mutter über das Kleid geworfen. Das Ganze sieht etwas komisch aus – aber was soll’s, es ist ja schon dunkel. „Pssst!“

20. Dezember

Anna schleicht sich von außen ans Wohnzimmerfenster und versucht, zwischen den Gardinen einen Spalt zu entdecken. „Shiva, ich seh den Weihnachtsbaum!“, raunt sie. Neugierig geworden stelle ich mich vor ihr auf die Hinterbeine, stütze mich mit den Pfoten an der Hauswand ab und versuche ebenfalls, durchs Fenster zu schauen. Zum Glück reichen die Fenster fast bis zum Boden, so groß bin ich ja auch nicht.

21. Dezember

Da drinnen bewegt sich was! Ein Einbrecher! Leise fange ich an zu knurren. Da drinnen ist tatsächlich ein fremder Hund, der an unserem Weihnachtsbaum schnuppert und die Geschenke verrückt. Mein Knurren wird lauter. „Shiva, leise!“ Ich höre nicht auf Anna. Sie ist noch ein Welpe – ich weiß aber, wann ich meine Familie beschützen muss! Doch Anna reagiert nicht auf meine Warnung sondern fängt an, mir die Schnaute zuzuhalten. Das mag ich gar nicht! Ich reiße mich frei und belle noch lauter. Ein Eindringling!

22. Dezember

„Anna? Shiva? Was macht ihr hier draußen?“ Hinter uns steht Herrchen, die Schuhe schneeverschmiert und die Wangen vor Kälte gerötet. „Anna, habe ich Dir nicht gesagt… Egal. Schnell rein ins Haus!“ Gut, Herrchen hat auf mein Rufen reagiert. Ich knurre und versuche, ins Wohnzimmer zu schauen, um Herrchen den Einbrecher zu zeigen. Doch im Wohnzimmer bewegt sich nichts mehr…

23. Dezember

„Wo wart ihr denn?“ Frauchen schüttelt den Kopf, als sie mein schneebedecktes Fell, Herrchens dreckige Schuhe und Annas Schneestiefel betrachtet. „Da wollte wohl jemand dem Weihnachtsmann hinterherspionieren…“ Sie lächelt. „Wir haben aber nichts gesehen“, meint Anna enttäuscht. „Zum Glück! Dann zieh Dir ordentliche Schuhe an, Anna. Zum Umziehen und Striegeln ist jetzt sowieso keine Zeit mehr…“ Auf einmal erklingt Weihnachtsmusik aus dem Wohnzimmer. Ein Glöckchen läutet. „Das Christkind war da!“ Nils Augen leuchten, als er das Zeichen vernimmt. „Schnell, ins Wohnzimmer!“ „Das war der Weihnachtsmann. Kinder…“, knurrt Anna. Wenn sie sauer ist, kann sie sogar knurren wie ein Hund – und jetzt knurrt sie ihren Bruder an. Frauchen knurrt seltsamerweise nicht. Sie fährt Nils noch einmal durchs Haar, setzt ein schönes Lächeln auf und nickt ihrem Mann zu. „Bescherung?“ „Bescherung.“

24. Dezember – Heilig Abend

Langsam öffnet Herrchen die Tür. Die Musik wird etwas lauter, für meine Hundeohren fast an der Grenze der Erträglichkeit – doch das Glitzern unter dem Weihnachtsbaum macht alles wieder wett. Ich erinnere mich! Weihnachten, Geschenke, knisterndes Papier, bunte Bänder und Leckereien… Heute bin ich der Schnellste. Als die Menschen noch singen habe ich schon mein Geschenk gefunden: Einen riesigen Kauknochen, umwickelt mit einer großen roten Schleife. Ich bin mir sicher: Nils glaubt an das Christkind, Anna an den Weihnachtsmann – und ich an den Weihnachtshund.

Wir wünschen Ihnen eine geruhsame Weihnachtszeit!

2 Replies to “Adventskalender 2008: Was bisher geschah”

  1. Hallo! Habe auch einen Do-Khyi und bin mal gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Sind echt tolle Hunde , meine Ilka ist extrem dominant, hat ihren eigenen Kopf, ist dafür aber auch umso anhänglicher und lässt sich 100 Prozent auf ihren Menschen ein. Schön, mal was von einem anderen Do-Khyi zu hören, normalerweise liest man nur von Dackeln, Schäferhunden, Golden Retrievern und vielleicht mal nem Husky…

  2. Ich wollte nur mal sagen, dass ich den Adventskalender total cool finde. Danke für die Idee und das Engagement!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

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