Auch Axel Hacke schätzt unsere zooplus Hundekotbeutel :-)

Also wenn das mal nicht eine wirklich einmalige Form von Produkt-PR ist – im SZ-Magazin schreibt Axel Hacke heute in seiner Kolumne „Das Beste aus meinem Leben“ über die kleinen sprachlichen Stolpersteine, die einem bei Dingen des täglichen Bedarfs begegnen. Zum Beispiel bei Gebrauchsanweisungen zu Hundekotbeuteln. Ein besorgtes Ehepaar aus Bayreuth hatte Herrn Hacke zugetragen, dass Hundebesitzer auf der Nordseeinsel Langeoog durch ein Hinweisschild aufgefordert werden, den Hundekot mit umgestülptem Beutel zu ergreifen und zuzuknoten. Sowohl das Ehepaar als auch Herr Hacke fragten sich nun, wie man Hundkot am besten knotet. Bei weiteren Recherchen (natürlich Internet-Recherchen) zur diesem Thema wurde Herr Hacke bei uns im Hunde Shop fündig. Bei den zooplus Hundekotbeuteln. 

Die berühmten zooplus Hundekotbeutel

Unsere eigens aufgelegten Kotbeutel sind im Bedarfsfall ungeheuer praktisch, die Hinweise zur korrekten Anwendung allerdings genauso treffsicher daneben wie das Hinweisschild auf Langeoog. Im Produkttext heißt es: „Durch die Schlaufe oben kann die Notdurft Ihres Hundes praktisch und schnell zusammengebunden werden.“ In der Tat, Kotknoten scheinen bei der Beseitigung von Hinterlassenschaften mittels Tüten unvermeidlich zu sein, wie gut, dass sie nur imaginär entstehen – der versierte Hundebesitzer bzw. Hundekotaufleser weiß natürlich, wie er mit den Beuteln umgehen muss.

Jetzt wäre es natürlich wunderschön, wenn wir das mediale Echo, das unsere Kotbeutel heute erfahren haben, gleich nutzten und den Leser dieses Beitrags auf das nun ausführlich beschrieben Produkt leiteten. Ja! Schade nur, dass unsere Hundekotbeutel gerade heute nicht lieferbar sind, istdasnichtzumausderHautfahren…

Das aktuelle SZ_Magazin

Zum Nachlesen:
„Das Beste aus meinem Leben“
Axel Hacke
(SZ-Magazin vom 24.11.2006,
Seite 6)

 

 

 

 

 

 

 

One Reply to “Auch Axel Hacke schätzt unsere zooplus Hundekotbeutel :-)”

  1. Herrn Hackes Kolumnen beinhalten gewiss eine Art von Komik, nichtsdestortrotz sollte man sie mit Vorsicht genießen. Ich persönlich halte diesen Herrn für einen Menschen, dem es nicht um ein Anliegen geht, sondern um lediglich um Popularität.
    So hat er vor geraumer Zeit in „Das Beste aus meinem Leben“ in unnachahmlicher Rohheit beschrieben, wie er Taubeneier vernichtet hat und welche Spaß er dann hatte, die ratlosen Eltern zu beobachten. Ich war darüber derart fassungslos, dass ich folgenden Beitrag geschrieben habe. Denn auch Tauben haben ein Recht auf Leben!
    —–
    Irgendein Österreicher hat vor einiger Zeit ein Lied geschrieben und damit viel Popularität erlangt. Das Lied handelte von Tauben. „Gemma Daubn vergiftn im Bark …“, so ähnlich lautete der Refrain.
    Dass Tauben so unbeliebt sind, hängt angeblich damit zusammen, dass sie einerseits alles zukacken und ihr Kot andererseits so scharf ist, dass er im Laufe der Jahre ganze Gebäude zerstört, Kirchen zum Beispiel, auf deren Zinnen sie besonders gern sitzen. Nun hab ich noch nicht von einer aufgrund von Taubenkot zusammengefallenen Kirche gehört, aber das scheint die Menschen in ihrem Hass gegenüber diesen Tieren nicht zu beeinträchtigen und verleitet selbst Zeitgenossen mit überdurchschnittlichem IQ zu Handlungen, über die ich nur den Kopf schütteln kann. Manche schreiben auch noch darüber, und das in fragwürdiger und selbstgefälliger Manier.
    So hat beispielsweise Axel Hacke, seines Zeichens Schriftsteller und Kolumnist der Süddeutschen Zeitung, über ein kleines Erlebnis berichtet, über das es sich (meiner bescheidenen Meinung nach) nachzudenken lohnt. An Herrn Hackes Balkon hatte nämlich ein Taubenpärchen Gefallen gefunden. Herr Hacke seinerseits fand an diesem Gefallen überhaupt keinen Gefallen und verjagte die Tauben. Sie flogen brav davon, und Herr Hacke war zufrieden.
    Doch kaum hatte er seinem Balkon den Rücken gekehrt, kamen die Tauben wieder angeflattert. Schienen einen Narren gefressen zu haben – an Hackes Balkon.
    Also verjagte er sie wieder. Kaum war er in der Wohnung, kamen die Tauben wieder. So ging das über Tage.
    Dann fuhr Herr Hacke mit seiner Familie in Urlaub.
    Aus dem Urlaub zurückgekehrt, stellte er zu seinem Missvergnügen fest, dass die Tauben seine Abwesenheit nicht nur genossen, sondern auch genutzt hatten: sie waren ihrem biologischen Auftrag gefolgt und hatten Nachwuchs gezeugt. Herr Hacke selbst hat übrigens auch Nachwuchs. Einen Sohn, über dessen Entwicklung er die Leser der SZ regelmäßig auf dem Laufenden hält. Das nur so nebenbei – weil jeder irgendwie an seinem Nachwuchs hängt. Vermutlich auch Tauben.
    Also, in einem Nest aus Heu und kleinen Zweigen fand Herr Hacke den noch auszubrütenden Nachwuchs des Taubenpärchens: zwei kleine weiße Eier. Herr Hacke, ein Mann der Tat, überlegte nicht lange, klaubte die Eier aus dem Nest und schmiss sie ins Klo! Kurz auf die Spülung gedrückt und der Taubennachwuchs schwamm in der Kloake.
    Nach dieser Aktion kam Herr Hacke ins Grübeln. Er überlegte, wie der Inhalt der Eierchen wohl ausgesehen haben könnte. Winzige Täubchen mit weißem Flaum, war seine Vermutung. Und ich dachte schon, dieser Mensch (Herr Hacke) hätte doch ein Gewissen und bereue – zu spät zwar aber immerhin – seine Tat.
    Falsch gedacht! Denn im nächsten Absatz erklärte Herr Hacke dem Leser, dass er den Täubchenmord als vollkommen legitim ansehe und zu einer Wiederholungstat jederzeit bereit sei. Dann beschrieb er noch das „doofe Gesicht“ der Taubeneltern, die verzweifelt nach ihrem Nachwuchs suchten.
    „Ein dummer Junge kann einen Käfer zertreten, aber kein Professor kann einen herstellen.“ So sagte Arthur Schopenhauer. Damit meinte er wohl unter anderem, dass ein Käfer ein Wunder der Natur ist.
    Ich teile seine Meinung und finde, niemand hat das Recht, so ein Wunder zu zertreten – oder das Klo runterzuspülen. Wer es trotzdem tut und sich dann auch noch dümmlich feixend darüber auslässt, der sollte mal über sich und ethischen Werte nachdenken … so ganz grundsätzlich.
    Renate Blaes

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