Die neue Umfrage zum Wochenende

Das Wochenende ist für viele dazu da, um einmal richtig auszuschlafen, Freunde zu treffen, den Haushalt auf Vordermann zu bringen und auch die eigenen Haustiere mit besonderem Fressen, Kuschelzeit oder langen Spaziergängen verwöhnen zu können.

Vielen tierischen Mitbewohnern geht es aber das ganze Jahr besonders gut, denn laut einer Forsa-Studie darf jedes 4. Haustier in Deutschland mit ins Bett von Frauchen oder Herrchen. Wie findet Ihr das bzw. wie steht Ihr dazu? Wir freuen uns über viele Kommentare und zahlreiche Klicks auf die Umfrage in der rechten Navigationsleiste!

17 Replies to “Die neue Umfrage zum Wochenende”

  1. Wir haben hier vier 4er, die gerne bei uns im Bett schlafen…
    Eine der Kleinen ist meist zur Bettgeh-Zeit schon in Warteposition, die anderen kommen meist später nach.
    Alle Miezen suchen sich ihre Plätze auf der „fußwärtigen“ Hälfte des Bettes, aber auch so ist es bisweilen schon schwierig genug, sich zu nächtiger Stunde mal umzudrehen 🙂

  2. Wir haben 3 Katzen und die spielen sehr gerne das „Falsche Seite der Tür“ Spiel – das heisst, auch die Schalfzimmertür darf nicht geschlossen sein.
    Wenn Nachts dann das Licht ausgeht, kommt eine der Katzen noch mal maunzend ins Bett und holt sich die letzten Streicheleinheiten des Tages ab. Immer mal abwechselnd schlafen die Freaks dann auch ab und zu am Fussende des Betts oder treteln auf unseren Rücken – allerdings nicht regelmässig, alle haben ihre Stammschlafplätze ausserhalb vom Bett.

  3. Auch unsere beiden Katzen sind begeisterte Bettschläfer. Manchmal „parken“ sie sich aber so, dass man wie festgenagelt im Bett liegt, und sich nicht mehr rühren kann 😉

  4. Meine kleine Hündin darf eigentlich nicht mit ins Bett. Betonung auf „eigentlich“. Es kommt zuweilen nämlich schon vor, dass sie morgens meine Füße wärmt. ;-). Man kann ihr aber gar nicht böse sein wenn sie einen dann mit ihrem unwiderstehlichen Hundeaugen ansieht…

  5. Unser kleiner reinrassiger schokobrauner Lastrami(Hund) der super gerne im Freien rennt auch mal Pferdemist und Hasenköddel vernascht hat in unserem Bett nichts zu suchen ich will ja auch nicht zu ihm ins Körbchen!
    Ich liebe dieses 14 Wochen alte Krümel das wir aus dem Tierheim geholt aben abgöttisch er ist für mich wie unser drittes Kind aber es gibt ganz klare Grenzen wer wo schläft!
    Sein Vorgänger unser Chow Chow Rüde der 12 Jahre alt wurde durfte auch nicht mit in unser Bett.

  6. Meine Katze darf ins Bett, ohne Frage.
    Schade nur, dass sie so stark haart, mittlerweile ist der Bereich an der linken unteren Ecke sehr dunkel (sie hat schwarzes Fell).
    Diese Ecke ist wohl ihr Lieblingsplatz, sie schläft meistens da, ob ich nun im Bett bin oder nicht.
    Und manchmal vergräbt sie sich auch unter der Decke, was sehr lustig ist. Wenn man diesen „Buckel“ nämlich berührt, gurrt sie nämlich 😀

  7. Ich hab zwei Fellnasen bei mir zuhause. Ins Bett dürfen sie eigentlich nur, wenn ich krank bin und auch unter Tags flach liege.
    Ansonsten is am Tag und auch Nachts das Schlafzimmer zu. Erstens wegen den Haaren und zweitens, weil Cini so ein Energiebündel ist, dass wir nachts bestimmt kein auge zubekommen würden. Und nur die ruhige Katze im Bett, die andere draußen… nee… so unfair bin ich nicht.

    Ich seh täglich, welche Fellmassen die beiden auf den Sofadecken hinterlassen. Da kann ich das im Bett wirklich nicht haben.
    Vorallem unser schwarzes Paulchen haaaaaaart extreeeeem. Unsere getigerte Cini haart auch, aber nich so arg.

    Das wars von uns^^
    Nina

  8. Unser Bobtailmädchen ist sehr verschmust und kommt auch ins Bett, meistens morgens in der Aufwachphase, sonst ist´s ihr zu warm. Aber unsere Kätzchen halten die ganze Nacht durch. Es ist schon ein schöner Anblick, am Wochenende die komplette Familie samt Kinder, Hund und Katzen vereint in einem Bett schlafen zu sehen….

  9. Mein Name ist Bella und ich komme aus der Toscana und darf nicht ins Bett. Klare Aussage! Ich habe meinen eigenen Ruh- und Schlafplatz, welcher direkt neben dem Schlafzimmer meines Frauchens ist. Ausnahmen gibt es bei Gewitter… 🙂 Da versteckt ich mich immer unter dem Schlafzimmerbett. Ab und an darf ich auf mal auf das Sofa im Wohnzimmer, aber nur mit untergelegter Decke. Das finden jedoch nicht alle in meinem Rudel so toll wie Ich und Frauchen.

  10. In unserem Bett tummeln sich regelmäßig Lily und Barney – meist am Fußende. Sie stören uns nicht, im Gegenteil, wenn ich im Halbschlaf merke, dass eine der Katzen sich ihre Kuhle zurechtdrückt und sich dann erst mal vorm Einschlafen putzt, dass das ganze Bett wackelt, kann ich umso besser schlafen 😉
    Nur Tiger kommt nicht ins Bett, aber der ist auch sonst nicht sooo schmusig. Aber wenn er wollte, dürfte er auch gern 😉

  11. Also unser Schlafzimmer ist keine tierfreie Zone. Über mir, auf seinem eigenen Kissen schläft Micky, unser 13 jähriger Lhasa Apso, meist auf meinen Beinen der kleine Robby (Kater, 6 Monate) und auf der Seite meines Mannes unsere Maxi (Katze, 1 Jahr). Nur die Kaninchen wollen nicht über Nacht bleiben… warum nur ???

    Ich beziehe das Bett einfach öfter, dann geht es auch mit den Haaren. Ich esse ja nicht vom Laken. Aber die Kleinen die ganze Nacht aussperren… nein, das bringe ich nicht übers Herz. Was würde mir da alles fehlen … ?:
    Kein Schnarchen mehr über mir, kein Gurren, wenn ich nachts mal rausmuss und über das Fell des Katerchens streiche, kein leises Miau, wenn ich die Katze berühre. Das alles ist für mich Zuhause, wohlfühlen, Geborgenheit.

  12. Wir haben unserer Miez das Schlafzimmer nachts wieder verboten, weil sie immer direkt ins Ohr schreit und einem mit Pfoten (und Krallen) uns Gesicht langt… das macht dann echt keinen Spaß, wenn man früh raus muss und man ständig von die Miez wach gemacht wird, weil sie gekrault werden will. Deshalb darf sie jetzt nur noch tagsüber ins Schlafzimmer und nachts nur noch selten und wenn ich ausschlafen kann, mit ins Bett.

  13. Unser Hund darf nicht mit ins Bett, aber er hat seinen Korb/Bett direkt neben meinem Bett stehen, so dass ich ihn abends vorm Einschlafen und morgens beim Aufwachen streicheln kann.
    Nachdem mein voriger Hund im Alter von 10 Jahren Prostata-Probleme bekam und dadurch nicht mehr ganz „dicht“ war, d.h. es tröpfelte immer etwas Urin, war ich froh, dass ich ihn nichts an mein Bett gewöhnt hatte. Sein Bett konnte ich täglich frisch machen. Ihm war es unangenehm, dass er Urin verlor, aber es ließ sich bis zu seinem Ende ganz gut mit dieser Unannehmlichlichkeit leben. In meinem Bett hätte ich das nicht so gut gefunden.

  14. Also die liebe Lilli, unsere dreieinhalbjährige Schäferhund-Labrador-Bordercollie und sonstnochwas Mischlingshündin darf natürlich bei uns im Bett schlafen. Meistens liegt sie quer über meinen Füßen, was manchmal aber auch zu Krämpfen führt,ansonsten bei meinem Mann am Fußende. Oft kriecht sie nachts aber auch wieder in ihr Körbchen zurück, besonders wenn es ihr zu warm wird. Aber sie kuckt immer so lieb, man käme sich wie der letzte gemeine Mensch vor, wenn man sie rauswerfen würde. Da haben wir leider in der Erziehung völlig versagt, aber sie ist einfach zu süüüß.

  15. Wir haben 2 Hunde und 3 Katzen und keiner der 5 darf sich bei uns im Schlafzimmer aufhalten, wor allem auch weil mein Kater meinen Freund früher Nachts immer regelmäßig verprügelt hat. Das hat natürlich eine Menge Stress verursacht, obwohl ich heute darüber lachen kann.
    Als meine Katze allerdings so fürchterlich krank war und nach einem epileptischen Anfall nicht mehr fühlen, riechen und sehen konnte habe ich mich mit ihr aufs Sofa gelegt damit sie eine Bezugsperson hatte. Nach endlosen Wochen waren alle Sinne wieder da und ab da waren unsere Schlafplätze auch wieder getrennt.
    Alle meine 4Beiner scheinen das auch zu wissen denn selbst wenn ich mal im Schlafzimmer bin und die Türe mal offen steht bleiben alle – Hunde wie auch Katzen – an der Türschwelle stehen.

  16. Früher durften meine Tiere immer mit ins Bett,
    seit meinem Umzug (zum 01.10.06) dürfen sie das allerdings nicht mehr.
    Ebensowenig wie aufs Sofa.

    Hat einfach den Hintergrund dass es sehr mühselig ist die ganzen Haare immer wegzusaugen. Dafür haben meine beiden Hunde ein eigenes Bett, und das lieben sie!

  17. Sobald ich beim abendlichen Zähneputzen bin, finden sich Katze Schnauz(13)
    und Kater Joschi (2)ein und warten bis es Richtung Schlafzimmer geht.
    Beide bleibe die Nacht über bei mir und ich fühl mich nicht so allein. Joschi schläft auf meinen Füßen und Schnauz liegt an meinem Kopf.
    Morgens stehen wir auch gemeinsam auf und gehen frühstücken. Schade, dass ich die beiden Miezen dann 8 Stunden allein lassen muß. Ein Leben
    ohne Schnauz und Joschi kann ich mir nicht vorstellen

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