Nur du! Niemand sonst!

Weiter geht´s mit einer neuen „100 Gründe Liste“. Wir haben zwar noch nie 100 Gründe zusammen bekommen, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir es mal schaffen 🙂

Schreibt uns Eure Gründe, warum Ihr Euch für Euer Tier entschieden habt!


Die schönste (Liebes-) Erklärung wird mit einem Einkaufsgutschein belohnt! Also bitte alle mit abstimmen…

21 Replies to “Nur du! Niemand sonst!”

  1. Weil nicht ich mir den Hund ausgesucht habe, sondern er mich!
    Er ist einfach der tollste Hund der Welt, auch wenn wir in den ersten Stunden ein paar „Anlaufschwierigkeiten“ hatten, aber als ich ihn das erste Mal auf den Arm hielt, war es um uns beide geschehen.
    Trotz vieler negativer Äußerungen gegen ihn habe ich immer zu ihm gehalten und es ist mir ganz egal, wenn manche ihn nicht mögen. Für mich gibt es keinen besseren Hund, er ist einfach MEIN absoluter Traumhund und ich bin froh, dass ich ihn besitzen darf und bin dankbar für die schönen Jahre die wir schon miteinander hatten und freue mich auf die hoffentlich noch vielen, vielen Jahre, die wir miteinander haben werden. Monty, ganz egal was alle über dich/uns denken oder sagen, wir gehören zusammen und ich liebe dich wahnsinnig!
    Du bist viel mehr als „nur“ ein Hund, du bist mein Freund, mein Schatz, mein Ein und Alles! Und das wird sich niemals ändern!!!

  2. Ich wollte schon ganz lange eine Katze haben. Und als ich bei einer Dame war, die grade kleine Kitten hatte, hab ich mich hsofort verliebt.
    die Frau war nicht grade die sauberste, so roch es furchtbar nach Rauch und ich wollte einfach nur ein Kätzchen dort rausholen.
    Obwohl ich noch ganz schönen Respekt vor den Kleinen hatte, hat mir die Frau einfach zwei Kitten in die Arme gedrückt und gefragt: „Na, welchen wollen sie haben“ Und als mich mein Sammy mit seinen 16 Wochen und seinen riesen großen bernsteinfarbenen Augen angeschaut hat, war es um mich geschehen. Und diese Verliebtheit hält immer noch an. Sammy ist für mich mit seinem Spielgefährten Minou das allerwichtigste auf der Welt.
    Sie hören zu, sind einfach nur lieb und halten immer zu mir.
    Grade mit Sammy habe ich eine ganz enge Verbindung. Er verfolgt mich auf Schritt und Tritt, ist selten weiter als 2 Meter entfernt von mir. Er schaut nach mir, wenn ich aus dem Blickwinkel bin und andersrum ist es auch so. Minou liegt mir genauso am Herzen, allerdings ist es mit Sammy manchmal ein bisschen anders. Und jetzt wo ich einen Freund hab, ist er sogar ein bisschen eifersüchtig;o)
    NUR diese beiden!Niemand sonst!!

  3. Der Esel nennt sich immer zuerst also fange ich mit meinem Döggelsche an.
    Ich bin am 15. Februar 2003 auf den Hund gekommen. Mittlerweile lebe ich den Tick zur deutschen Dogge seit 25 Jahren aus. Diese Hünen haben mein Herz einfach total erobert. Das ich jemals selbst solch ein zauberhaftes Wesen haben werde, ich hätte im Traum nicht daran gedacht. Dafür einmal NUR einen Welpen fühlen, sehen, riechen. Und blau muß er sein. NEIN nicht bedudelt sondern die Farbe. In der Nähe gab es nie einen Wurf, und so habe ich mich auf die lange Fahrt nach Franken-Himmelkron gemacht. Eigentlich waren alle Welpen bereits vergeben. Meine Narina war bereits nach Kanada versprochen. Aber irgendwie mochte mich die Züchterin und ehe ich mich versah – bin ich, Angelice, mittlerweile 40 Jahre alt, auf den Hund gekommen -.
    Und dat Angelice hatte ein total falsches Bild von dieser Rasse. Ruhig, gelassen, trottelig doof, zurück haltend ACH was hatte ich mich von den Büchern täuschen lassen. Ein durchgeknallter Welpe war mein Eigen, der mir die Haare zu Berge stehen ließ und mich zur Gazelle machte als ich diesem über Berg und Tal und Gräben hinterher hechten durfte UND das wohl gemerkt in schwangerem Zustand. Die ersten zwei Jahre haben mich etliche graue Haare gekostet und bei der Tempofabrik bin ich bereits Ehrenmitglied als Bestverbraucher. Narina und ich hatten einen langen Weg bis wir endlich die innige Liebe erlangten, die wir heute füreinander fühlen.

  4. Ich habe mir unbedingt eine Katze eingebildet, da kam meine Arbeitskollegin und sagt, bei Ihrem Milchlieferanten gibt es Nachwuchs. Dann sind wir 1 Stunde mit dem Zug hingefahren und ich bin in den Stall reinmarschiert und nur meine Miez saß ganz verschüchtert da und hat gewartet. -> das war Liebe auf den ersten Blick.

    Zu meinem Katertier bin ich auch durch eine Arbeitskollegin gekommen, die hat mir erzählt, dass ihre Schwiegermutter eine Miez bekommt und ich erzählte Ihr, dass ich auch eine möchte, am liebsten eine Schwarze. Da sagte Sie ich glaub bei denen gibt es noch fünf schwarze kleine Katzen die auf ein neues Zuhause warten. Also sind wir losgefahren und ich hatte meinen Dicken drei Wochen später.

  5. das erste Mal sah ich dich auf einem Foto, da warst du gerade 1 Woche alt, mein Herz schlug wie verrückt. Ich habe sofort bei der Züchterin angerufen und wollte dich unbedingt reservieren. Mein Mann und auch die Züchterin sagten mir, erst mal gucken, ob er zu ihnen passt und wie er sich entwickelt. Als du 4 Wochen alt warst, durfte ich dich das erste Mal besuchen, wir kamen ins Haus und da lag deine Mama mit ihren 10 Welpen. Ein kleiner Welpe kam aus dem Gewusel raus und direkt in meine Arme – und DU warst es, ja mein Favorit! Du hast dich sofort an mich gekuschelt, leider mussten wir dich nach ein paar Stunden wieder verlassen, aber 2 Wochen später habe ich dich wieder besucht und wieder kamst du sofort zu mir und hast mich nicht mehr aus den Augen gelassen. Nach weiteren 2 Wochen habe ich dich zu mir nach Hause geholt, du kamst an, hast alles erkundet, unseren alten Hund begrüssst und dich sofort auf deine Decke gelegt, als wenn du schon immer bei uns gewesen wärest. Es war von beiden Seiten Liebe auf den ersten Blick – und ist es heute noch. Du liest mir jeden Wunsch von den Augen ab und passt auf mich auf, ja mein kleiner Australien-Sherpherd, du bist mein Traumhund und machst mich jeden Tag glücklich. Wir beide machen Sport zusammen und spielen, erleben jeden Tag was neues und immer gemeinsam. Ich freue mich noch auf die vielen schönen Jahren mit dir, die noch vor uns liegen.

  6. Meine erste Katze ‚Levi‘ habe ich aus dem Tierheim geholt.
    Das war vor ca. 1 1/2 Jahren, kommt mir aber noch wie gestern vor.
    Ich saß da in einer Traube von Katzen und Levi hatte es sich über mir auf einem Kratzbaum gemütlich gemacht und blickte auf mich herab.
    Und das wortwörtlich, denn ihr Blick hatte etwas königlich-herablassendes.
    Egal wie sehr ich sie auch gelockt habe, es blieb nur bei diesem Blick, der eindeutig sagte: Dich kenn ich nicht, du gehörst nicht hier her und überhaupt, was machst du in MEINEM Revier?

    Da leider noch nicht alle Sachen für meine Katzengrundausstattung geliefert worden waren, bin ich erstmal nach Hause gefahren. Levi ging mir jedoch nicht mehr aus dem Kopf und schon da war mir klar -> Die und keine Andere!
    Am nächsten Tag wurde dann endlich alles geliefert und ich fuhr erneut zum Tierheim, mit klopfendem Herzen und einem breiten Grinsen im Gesicht.
    Und zur Begrüßung erhielt ich dann natürlich wieder diesen typischen Levi-Blick präsentiert.

    Da sie sehr scheu war rechnete ich eigentlich damit einige Zeit ohne ein Schnurren leben zu müssen, doch schon am 2. Tag fanden die ersten, zaghaften Annäherungsversuche statt und ab dem 3. Tag waren wir ein Herz und eine Seele.
    Bei ihr ist es wirklich so, dass ein Blick mehr sagt als tausend Worte und ich muss nur einmal in ihre gelben Augen schauen und bin überglücklich!
    Heute kann ich mir ein Leben ohne meinen Mini-Panther nicht mehr vorstellen und wenn ich zurückblicke kann ich gar nicht sagen wie es ohne sie war. Da gab es mal so eine Zeit, aber sie scheint schon ewig her, während ich mich seit Levis Ankunft bei mir an jeden einzelnen Tag erinnern kann und das auch sehr gerne tue.

    Seit ca. 4 Wochen haben wir auch einen kleinen Familienzuwachs.
    Einen kleinen Kater namens Anubis, den ich aus einem Privathaushalt holte und der seither mein Leben auf dem Kopf stellt.
    Levi war immer sehr ruhig, wenn auch etwas dominant und ‚herablassend‘ (sie weiß halt wie toll sie ist 😀 ), aber der kleine Wirbelwind ist das genaue Gegenteil!
    Er stürmt von einer Ecke zur anderen und benutzt Levi auch schonmal gerne als ein Hindernis, über das er begeistert hinwegspringt.
    Meine Große nimmt das alles mit einer Engelsgeduld auf und tobt auch gerne mit dem Kleinen, nur hin und wieder trifft mich dieser Blick, als wollte sie sagen: Da siehste mal, was du mir aufgehalst hast! Keine ruhige Minute mehr… ich brauch Urlaub!

    Dafür bekommt sie dann aber ganz besonders viele Kraul- und Kuscheleinheiten von mir, so dass wieder alles in Ordnung ist.
    Ich sitze gerne im Garten und schaue den Beiden beim Toben zu oder wie sie faul in der Sonne liegen und das Leben genießen und ich möchte weder meine Große, noch den kleinen Wildfang auch nur einen Tag missen!
    Nur ein Blick in die gelben Augen von Levi und alle Probleme sind vergessen… nur etwas mit Anubis toben und alles andere scheint so unwichtig, so lange meine Beiden glücklich sind.
    Sie sind die besten Katzen der Welt und ich weiß, dass ich das, was die Beiden mir geben, niemals zurückgeben kann, auch wenn ich mich bemühe und versuche ihnen jeden Wunsch von den Augen abzulesen.
    Die Liebe und das Vertrauen meiner beiden Fellis ist etwas ganz Besonderes und wohl das größte Geschenk, das ein Mensch in seinem Leben erhalten kann.

  7. Als ich meine Nadar sah wie sie als kleiner Welpe dort im Matsch herumspielte wusste ich einfach dass sie der Hund ist den ich unbedingt haben wollte. Ich wollte früher schon einen Hund habe aber nur Wellensittiche gehabt. Und dann sah ich die Anzeige in der Zeitung „Hunde in Not suchen ein neues Zuhause“ Sofort rief ich an und die Dame erzählte mir das die Hündin von Obdachlosen Welpen bekommen hätte und die ein neues Zuhause suchen, die Leute die anrufen, sie aber nicht mehr wollen wenn sie hören wo sie herkommen. Also bin ich hin und habe mich sofort verliebt und sie mitgenommen.

  8. Und die Gründe warum ich meinen Hund so liebe sind:

    – weil sie mich fröhlich stimmt wenn ich traurig bin
    – weil sie das Herz meines Freundes erweicht hat obwohl er nie Tiere wollte (jetzt sind es 2 Hunde und 3 Katzen)
    – weil sie mich liebt wie ich bin und mich nicht ändern will
    – weil sie meine Katzen liebt und auf sie aufpasst
    – weil sie mich beschütz
    – weil sie mir zuhört und mir das Gefühl gibt sie könnte alles verstehen
    – weil sie mich ruft wenn meine Katze einen ihrer Anfälle hat und ich dann sofort helfen kann
    – aber vor allem weil ich mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen könnte –

  9. Hunde haben schon immer eine große Rolle in meinem Leben gespielt. Wir sind quasi mit Hund aufgwachsen. Durch einen Umzug in eine andere Stadt konnte ich unseren „Familienhund“ leider nur noch an den Wochenenden oder im Urlaub sehen. Als er dann in hohem Alter starb wollten meine Eltern keinen Hund mehr.Die Tradition habe ich dann übernommen und per Zufall in einem Tierheim meinen quirligen,eigensinnigen und knuddeligen Hund entdeckt. Sie stand am Zaun und hat sich aufgeführt wie ein Großer, man konnte sie garnicht übersehen bzw. überhören!!Was für ein Gebelle und Gehüpfe!! Klein, schwarzes,zotteliges Fell, kaum 3,5 kg schwer (Spitz-Mix), aber eine Energie zum staunen. Nach einem ersten Spaziergang und den Blick in die damals sehr traurigen Augen war klar, das ist mein Hund und sie soll es richtig gut haben. Da sie auf der Autobahn aus einem fahrenden Auto geworfen wurde und anscheinend auch davor nicht besonders gut behandelt wurde, hat es eine Weile gedauert ihr Vertrauen zu „verdienen“, aber die Mühe hat sich gelohnt und sie ist heute ein stolzer kleiner Hund, dem es richtig gut geht, nämlich meiner!!!!!!

  10. Mein Kater hat mich ausgesucht, im Tierheim hat er aus seinem Käfig rausgesehen (nach 4 Wochen Quarantäne), ich habe die Hand reingehalten und er fing sofort an zu schnurren und zu schmusen. Wie hätte ich da nein sagen können. Ein Tier hört immer zu, tröstet einen ohne große Worte, ist immer da, gibt es noch mehr Gründe für ein Tier? Bestimmt sehr viele!

  11. Unsere Hexe, sie ist der Traum für den es sich zu Kämpfen lohnt. Sie ist ein Mix aus Border Collie – Schäferhund – Husky und Münsterländer, ist schwarz-weiss und einfach nur Traumhaft schön. Wir haben das mehr oder weniger grosse Glück einen fast schwarzen Hund zu besitzen, für den wir schon 3x das Ordnungsamt im Haus hatten, weil der ein oder andere nette Mensch meinte, wir hielten uns unerlaubt einen Kampfhund. Diese Hysterie ist schlimm. Ich würde mir immer wieder einen Traum in schwarz holen und wir werden immer zu unserer Hexe stehen. Wir haben sie übers Internet gefunden. Und sie watschelte gleich hinter uns her *g*
    Black is Beautyful =O)

  12. Viele meiner Tiere habe nicht ich ausgesucht, sondern sie mich. Angefangen bei meinem Hund. Nach dem Tod meines alten Hundes bin ich ins Tierheim und konnte mich zwischen all den schönen Hunden nicht entscheiden. Als ich mich nach so einem kleinen Kerl bückte, sprang er mir einfach in die Arme und schaute mich mit seinen treuen Augen an – da war es um mioch geschehen. Es ist kein einfacher Hund und wir haben 1 Jahr gebraucht ihn zuverlässig sauber zu kriegen, aber ich würde ihn nie wieder hergeben.

    Meine Katzen sind auch alle sehr eigenwillig und trotzdem habe ich jede lieb und würde mich auch nicht gegen sie entscheiden. Unser Kater geht überhaupt nicht zu mir, nur zu meiner Mutter. Aber für die wenigen Momente, die er dann doch mal an mir langstreift oder ganz selten sich von mir streicheln läßt, liebe ich ihn. Unsere beiden Kätzinnen kommen mehr zu mir und wenn ich krank bin oder mal nicht so gut drauf, dann legen sie sich zu mir und schnurren mir was vor. Jedesmal wenn eine unserer Katzen nicht da ist, dann wird die Sorge von Stunde zu Stunde größer und ich habe mir schon tagelang die Augen ausgeheult, blos weil sie mal wieder nicht heimkamen. Aber bis jetzt sind sie uns alle treu geblieben.

    Meinem Häschen habe ich das Leben gerettet. Unsere jüngste Katze hat ihn als Hasenwelpen mit 130g Gewicht angeschleppt und sass dann im Garten und spielte mit dem völlig geschockten Häschen. Was sie damit vorhatte war klar. Ich habe es ihr abgenommen und aufgepeppelt. Inzwischen geht der Hase (oder genauer Kaninchen) zum Hund hin, hat auch keine Angst vor den Katzen und lebt bei meinen Meerschweinchen. Beim Hochnehmen bleibt er bei mir völlig ruhig, bei Fremden läßt er sich nicht halten. Anscheinend ist er auf mich als Mutterersatz geprägt. Auch ihn würde ich nur ungerne wieder hergeben.

  13. Ich wollte eigentlich nie einen Hund … war immer eine Katzentante und habe auch 3 Tiger. Aber dann startete ich zusammen mit einer Kollegin eine Tierschutz-Internetseite. Viele Tierschützer schickten uns Meldungen ihrer schwersten Fälle. Und da dachten wir: für ein armes Not-Fell ist noch Platz.

    Ich durchsuchte also die gemeldeten „Felle“ nach einem anfängergeeigneten Hund, der auch noch katzenverträglich war und stundenweise allein sein konnte. Eines Tages erreichte mich eine Email vom Tierheim Horb mit einer Beschreibung, die passte. „12-jährige Hündin, kastriert, gut erzogen, verträglich“. Interessiert scrollte ich nach unten, um das Foto anzuschauen. Meine Reaktion: „Meine Fresse, ist der Hund hässlich!“. Die Hündin hatte starkes Übergewicht, so dass sie kaum laufen konnte, Glubschaugen und war auf dem Foto auch noch schlecht getroffen. Egal, ein Telefonat mit dem Tierheim ergab, dass der Hund für uns und wir für den Hund geeignet waren.

    Also sind wir dann die 600km bis nach Horb gefahren um den Hund anzuschauen. In Natura war sie auch nicht attraktiver, aber schon bei der ersten Begegnung war klar, dass es unser Hund werden würde. Sie war einfach nur lieb, anhänglich und alles, was ein Hund sein sollte. Das Tierheim wollte gar keine Vermittlungsgebühr, weil sie nie gedacht hätten, dass jemand diesen Hund will. Aber wir wollten, und spendeten natürlich trotzdem was.

    Nach nur einem Jahr hatte Tinka 12 kg abgenommen und war nun nicht nur subjektiv sondern auch objektiv der tollste Hund überhaupt. Mittlerweile ist sie 15 Jahre alt, schlank und topfit. Ich würde sie niemals wieder hergeben und hoffe, dass ich noch ein paar schöne Jahre mit ihr habe.

    Fotos von der Hundediät kann man hier sehen:
    http://www.napfsuelze.de/tinki.htm

  14. Unser Kater hatte seinen Partner verloren. Wir waren alle sehr traurig. Dann sah ich ihn, auf einem Bild im Vermittlungsforum Zergportal. Er schaute mich mit seinen schönen bernsteinfarbenen Augen an und sprach durch sie: „Nimm bitte mich und hol mich hier aus Spanien, ohne Dich habe ich keine Chance.“ Ich griff sofort zum Telefonhörer, um die Formalitäten zu klären. Zehn Tage später saß Mickey bereits im Flieger und wir fuhren 2,5 Stunden mit dem Zug, um ihn abzuholen. Gleich das erste Treffen zeigte, dass es die richtige Entscheidung war. Schon auf der Rückfahrt, die wieder 2,5 Stunden dauerte, zeigten seine Augen tiefe Freundschaft. Er war sofort verschmust und schien so unendlich dankbar. Auch mit unserem anderen Kater verstand er sich auf Anhieb. Wir sind so froh, dass wir ihn haben und wissen nun sicher:
    DIESE AUGEN LÜGEN NICHT!

  15. Es gibt nicht nur 100 Gründe für meine Tiere, sondern mindestens jeden Tag einen. Und aus diesem Grunde darf ich mich glücklich schätzen dies mit 3 zu multiplizieren, denn zu unserer Familie gehören neben Mann und Kind 3 wunderbare – jeder auf seiner Weise völlig einzigartig – Hunde die unser Familien- und Menschenleben um ein vielfaches Bereichern.
    Deshalb ein virtuelles „Danke für soviel Treue und Liebe“ an meine süsse Wanda, das kleine Männlein alias Kefir und dem verrückten Drüsenhund für Fremde „Tysson“.
    Ich denke an dieser Stelle ist es übertrieben noch die Gerbils, die Fische und die 2 Wellis zu grüßen…*lol* Willkommen in meinem privat Zoo. Ein Leben ohne Tiere ist für meine Familie undenkbar.

  16. meine verrückte

    meine kleine wilde
    ich wollte dich nicht,
    ich habe dich bekommen
    neun monate sind wir jetzt zusammen
    neun monate in denen du mir
    mehr freude als kummer bereitet hast

    meine kleine sture
    du gibst nicht auf,
    versuchst deinen kopf durchzusetzen,
    manchmal gelingt es dir
    meinen sturen kopf zu besiegen
    du kannst so lieb schauen

    meine kleine verrückte
    ja wir haben uns gesucht und gefunden
    ich bin genau so verrückt wie du
    jetzt drückst du dich an mich
    und ich bin glücklich, das du da bist

    mali /Oktober 2001

  17. Ich habe 2 Meerschweinchen und 2 Nymphensittiche und jedes dieser Tiere ist etwas ganz besonderes und einzigartiges!
    Ich liebe meine Tiere überalles und würde sie für kein Geld der Welt mehr hergeben!
    Sie sind für mich da, wenn es mir schlecht geht.
    Sie hören mir zu, im Gegensatz zu den menschlichen Wesen um mich herum.
    Sie geben mir das Gefühl, dass sie mich genauso brauchen wie ich sie.
    Sie trösten mich, wenn ich traurig bin.
    Sie helfen mir die Welt mit anderen Augen zu sehen, wenn mal wieder alles schwarz und sinnlos erscheint.
    Sie bringen mich zum lachen, indem sie verrückte Sachen tun wenn sie übermütig sind.
    Sie kuscheln mit mir und scheinen das genauso zu genießen wie ich.
    Sie nehmen mich so wie ich bin, auch mit meinen vielen Fehlern und Maken.
    Sie sind das einzig wichtige in meinem Leben, denn sie würden mich nicht verletzen.
    Ohne meine Tiere könnte und würde ich vielleicht nicht mehr sein!

  18. Wie kann man ein Leben ohne ein Tier leben???
    Mein Sunny war 8 Monate Alt, krank, so dünn, aber trotzdem lieb und volle leben. Ich konnte diese traurigen Augen hinter den Gittern bei Tierheim nicht mehr ertragen. Ich könnte nicht alle Hunde retten, aber ihn habe ich ein bessere Leben geschenkt, genauso wie er mein Leben jeden Tag so toll macht.

  19. Wir hatten gerade unser Haus gebaut und zu einem Haus gehört für mich einfach eine Katze. Einen Hund hatten wir ja schon. Also sprach ich unseren Tierarzt einfach beim nächsten Besuch an… „Wenn Sie in den nächsten Wochen hören sollten, dass jemand einen älteren Kater abzugeben hat, dann sagen Sie doch bitte Bescheid.“ Seine Antwort war „Bescheid“. Ja, so hat uns unser Moritz gefunden. Wir machten uns ein paar Tage später mit Micky, unserem Hund, auf den Weg um zu schauen, ob wir die richtigen Dosenöffner für ihn sind. Micky fand ihn interessant und wir haben uns sofort in ihn verliebt. Ich kann es nicht erklären, aber irgendwie hatte er uns sofort um den Finger gewickelt. Es hat einfach alles gepasst, als hätte er nur auf uns gewartet. Damals hieß er noch Carlo und wurde von einer Tierärztin abgegeben, die ihn operiert und liebevoll gepflegt hatte. Aber sie konnte ihn nicht behalten, da ihre Katze, die schon vorher im Haushalt lebte, schon fast die Koffer gepackt hatte. Moritz war ihr einfach zu aufdringlich. Dabei wollte er nur Kontakt… Na, den konnte er bei uns ausgiebig genießen. Ganz geduldig ließ er die Spritzen und Behandlungen über sich ergehen, die er wegen seiner Darmerkrankung häufig brauchte. Auch als sich bald Diabetes einstellte, ließ er uns mit den Insulin-Spritzen gewähren. Er war so geduldig mit uns, wollte ständig schmusen. Immer wenn man sich irgendwo niederließ war Mo da und wollte auf dem Schoss ein Nickerchen machen.
    Ende Mai diesen Jahres haben wir ihn nach heftigem Kampf verloren. Wir sind noch immer traurig, aber er war das Beste, was uns passiert ist. Er hat uns so viel gegeben, obwohl er es so schwer hatte. Wir vermissen ihn.

  20. Meine erste Hündin hat mich im Tierheim gefunden… sie war 9 Monate alt und ein ganz armer Keks (geschlagen,usw) Hab meine Hand einfach durch die Gitter gesteckt und sie hat mir meine Hand abgeleckt… liebe auf den ersten blick! Sie ist der beste Hund auf der Welt!

    Meine zweite Hündin hatte ich bei ihrem Züchter schon einmal im Arm. Sie war die kleinste und ängstlichste. Ich wollte sie mitnehmen, aber mein Freund nicht tz tz tz 🙂
    8 Monate später lernten wir durch Zufall den damaligen Besitzer dieser kleinen Hündin kennen… durch seeehr misteriöse Umstände erzählte er uns, dass sie weg müsse… was gabs da zu überlegen? Her mit der kleinen Maus zu unserer anderen Maus und alle waren glücklich!

    Jetzt leben wir glücklich, mit sehr wenig Platz im Bett und auf der Couch, mit unseren beiden Am Staffs.
    Ein Leben ohne die beiden wäre gar nicht mehr vorstellbar!!

  21. ich hätte auch nie gedacht das ich mal einen windhund haben werde. 😀 bevor ich lilly hatte, hab ich mich kaum mit windhunden beschäftigt, hatte keinen kontakt zu windhunden und bilder von windhunden fand ich immer hässlich. ^^ 😀 ich sagte immer..iiiiiiiiihhhh…sind die dünn… schrecklich :S

    im tierheim dann, ist sie mir erst gar nich aufgefallen…weil sie so klein und zurückhaltend war. sie hat sich gar nich für uns interessiert. sie hat lieber einen vogel beobachtet. *gg*

    und beim zweiten besuch..siehe da… die kleine kam ganz langsam auf mich zugelaufen…guckt mich mit ihren treuen feinseeligen augen an…und streckte mir ihre schlanke schnute entgegen. das sah so herzerweichend schön aus… *schmacht*

    ich beugte mich runter und sie killerte mich mit ihren schnutenhaaren an meinem mund und schnüffelte. und dann hörte ich ein… „darf ich mitkommen ?“ …es kam von ihr… 😉 😀

    dann nahm ich sie mit zum spazieren… und sie lief so brav..ohne zu ziehen. sie war so schüchtern und doch so neugierig. sie war so ruhig und sie sah so fertig aus. dennoch ein wunderschönes zartes wesen. man könnte sagen..wie ein schwan… *schwärm*

    das alles hat mein hundemamaherz höher schlagen lassen und es hat schon in der ersten minute des zusammenseins mit lilly peng gemacht und ich war verliebt und wollte nur noch sie.

    seit dem tag an..beschäftigte ich mich mit dem thema windhunde. und ich fand auf einmal alle windhunde schön… klingt komisch..ich weiß..aber ich weiß auch nicht wieso sich das so schlagartig aus ganzem herzen geändert hat…

    die zarte taille…den schmalen kopf und die schmale schnauze…das fell..die augen…die langen dünnen beine… auf einmal fand ich all das bezaubernd schön und elegant und einfach nur noch zum verlieben.

    ich liebe jedes einzelne haar an lilly…ich liebe jede einzelne charaktereigenschaft von lilly…

    ich liebe sie ganz und gar über alles und möchte sie einfach nie nie nie mehr missen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*