Fahrradreisen mit Hund
Immer mehr Hundebesitzer schwingen sich aufs Rad
Radreisen werden in Deutschland immer beliebter, da sie umweltfreundliche und gesund zugleich sind. Diese Vorteile möchten auch Hundebesitzer genießen.
Tipps für eine gelungene Fahrradreise mit Hund
Eine gute Vorbereitung ist das A & O. Der Hund sollte auf jeden Fall ausgewachsen und gesund sein. Die Hundehalter sollten sich vorab über die geplante Route und die dortigen Hundeverordnungen informieren. Die Hundeverordnungen geben darüber Auskunft, ob der geliebte Vierbeiner frei laufen darf oder an der Leine gehalten werden muss. Außerdem sollten Unterkünfte im Voraus geplant werden, da nicht in jedem Hotel Hunde erlaubt sind.
Die richtige Ausrüstung
Außer einem Fahrradhalter und einer Leine oder einem gut angepassten Brustgeschirr ist auch für Hunde mit guter Kondition bei längeren Touren ein Hundeanhänger unverzichtbar. Ausruhen zwischendurch muss sein, sonst drohen wunde Pfoten, Gelenk- oder Kreislaufschäden. Anhänger gibt es in verschiedenen Größen und Ausstattungen, einige Tour-Anbieter verleihen auch Hunde-Anhänger.
Wer hat mit seinem Hund schon einmal eine größere Radtour gemacht? Hier können Sie anderen Interessierten Tipps geben und von Ihren Erfahrungen berichten.
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Wir haben auch seit letztem Jahr einen Hundeanhänger. Für unseren Welpen kommt nun noch ein zweiter (kleinerer) dazu. Unsere “Große” (Schäferhundmischlingsdame) hat zwar eine echt gute Kondition, aber gerade wenn es ein wenig wärmer und die Strecken länger als 5km sind, ist der Anhänger super praktisch. Die Lauf- und Anhängerphasen wechseln auf längeren Strecken dann immer je nachdem, ob sie wieder will oder noch etwas erledigt ist – perfekt, ohne dass man auf ein “Weiterkommen” verzichten muss.